Unionsminister H.D. Kumaraswamy wartete am Samstag in Bairamangala auf den stellvertretenden Chief Minister D.K. Shivakumar, um über das Bidadi Township Project zu diskutieren.
Politisches Drama spielte sich am Samstag in Bairamangala ab, als Unionsminister H.D. Kumaraswamy für eine öffentliche Diskussion über das Greater Bengaluru Integrated Township Project eintraf. Er baute an dem Kreisverkehr, an dem Landwirte seit über 470 Tagen gegen das Projekt protestieren, eine Bühne auf und wartete vom Nachmittag bis zum Abend mit einem Namensschild auf den stellvertretenden Chief Minister.
Hunderte Landwirte versammelten sich vor Ort. Einige Befürworter des Projekts begrüßten Kumaraswamy mit roten Flaggen. Als er den Ort verließ, versuchten andere Befürworter, sein Fahrzeug zu blockieren, bevor die Polizei eingriff.
Kumaraswamy versicherte den protestierenden Landwirten, dass er einen Rechtsstreit in ihrem Namen führen werde, sollte das Projekt fortgesetzt werden, und bot an, die Kosten zu übernehmen. Er verteidigte seine frühere Einstufung des Gebiets als Rote Zone, um die landwirtschaftlichen Flächen vor der Immobilienmafia zu schützen.
Der Präsident des Karnataka Pradesh Congress Committee, B.K. Hariprasad, und Innenminister Priyank Kharge erklärten, dass politische Angelegenheiten eher in der Vidhana Soudha als auf der Straße diskutiert werden sollten.