Am Freitag fand der groß angelegte Rettungsdrill Solstorm im Zentrum von Kumla statt, mit Szenarien anhaltender tödlicher Gewalt im Rathaus und einem Raketenangriff auf Solbacka.
In Kumla fand am Freitag der umfangreiche Drill Solstorm statt, eine große Krisen- und Vorbereitungsübung mit Polizei, Rettungsdiensten und Krankenwagenteams. Der Drill konzentrierte sich auf realistische Szenarien, um die Koordination in Notfällen zu testen. Das erste Szenario spielte im Rathaus, wo ein Alarm für anhaltende tödliche Gewalt (PDV) ausgelöst wurde. Polizei und regionale Taskforce trafen schnell ein und drangen ein, um die Situation zu bewältigen. Danach folgten Rettungsdienste und Sanitäter, um die Verletzten zu versorgen. Ein weiteres Element war ein Raketeneinschlag auf Solbacka, der eine koordinierte Reaktion aller Beteiligten erforderte. Der Drill wurde im Zentrum von Kumla mit Absperrungen und gezogenen Waffen durchgeführt, um reale Bedingungen zu simulieren. Ziel war es, die Vorbereitung auf mögliche Krisen zu verbessern. Die Journalisten Tove Svensson und Robban Andersson berichteten vor Ort, mit Beteiligung von Ida Vaske an der Berichterstattung. Es gab keine echten Vorfälle; alles war eine geplante Übung zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Behörden.