Leicester scheitert mit Einspruch gegen Sechs-Punkte-Abzug

Leicester ist mit dem Versuch gescheitert, einen von der EFL verhängten Sechs-Punkte-Abzug wegen Verstößen gegen Finanzregeln rückgängig zu machen. Der Verein befindet sich nun fünf Spieltage vor Saisonende in der Abstiegszone der Championship. Die Entscheidung zwingt Leicester in einen harten Kampf, um den direkten Durchmarsch in die nächste Liga zu verhindern.

Leicesters Einspruch gegen die Sechs-Punkte-Strafe wurde zurückgewiesen, womit die Sanktion, die ursprünglich Anfang des Jahres von einer unabhängigen Kommission verhängt wurde, aufrechterhalten bleibt. Die Bestrafung resultiert aus Verstößen gegen die Profit and Sustainability Rules (PSR) während der Saison 2023/24, als der Verein nicht in der Premier League spielte. Obwohl die Klage ursprünglich von der Premier League eingereicht wurde, übernahm die EFL den Fall nach Leicesters Abstieg in die Championship. Die Kommission stellte fest, dass Leicester die zulässige Verlustgrenze um 20,8 Millionen Pfund überschritten hatte, und wies das Argument des Vereins zurück, dass der finanzielle Berichtszeitraum aufgrund einer verspäteten Einreichung der Bilanzen 36 statt 37 Monate umfassen sollte. Der Abzug hat Leicester bereits in die Abstiegszone befördert, was durch die schlechte Form der letzten Zeit mit nur einem Sieg aus den vergangenen 12 Pflichtspielen weiter verschärft wird. In einer Stellungnahme erklärte Leicester: „Da die Angelegenheit nun abgeschlossen ist und noch fünf Spiele in der Saison verbleiben, konzentriert sich jeder im Verein voll und ganz auf die anstehenden Partien und darauf, den Ausgang unserer Saison durch unsere Ergebnisse auf dem Platz zu beeinflussen. Wir wissen, dass dies eine schwierige Zeit war, und wir danken unseren Fans für die Unterstützung, die sie dem Team weiterhin entgegenbringen. Unsere Verantwortung liegt nun darin, sicherzustellen, dass wir diese verbleibenden Spiele mit dem Fokus und der Entschlossenheit angehen, die unsere aktuelle Situation erfordert.“

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