Leksands IF hat den Vertrag mit dem Stürmer Arvid Eljas verlängert. Dies ist die erste Vertragsunterzeichnung seit dem Abstieg des Teams aus der SHL in die Hockeyallsvenskan. Sportchef Jesper Ollas lobte Eljas' Führungsqualitäten und dessen Engagement für den Neuaufbau des Vereins. Zudem bestätigte der Club die Kontinuität im Trainerstab sowie bei den jungen Spielern im Kader.
Leksands IF gab bekannt, dass der aus dem eigenen Nachwuchs stammende Stürmer Arvid Eljas einen langfristigen Vertrag unterschrieben hat und damit der erste Spieler ist, der sich nach dem Abstieg aus der SHL an den Verein bindet. Eljas, der in der vergangenen Saison einer der Mannschaftskapitäne war, äußerte seine Entschlossenheit, trotz des Abstiegs zu bleiben. „Es war für mich selbstverständlich, in Leksand zu bleiben und Teil dieser Reise zu sein“, sagte Eljas. „Es steckt eine enorme Kraft in diesem Verein, immer wieder aufzustehen.“ Jesper Ollas hob den Charakter und die Führungsqualitäten von Eljas hervor und merkte an, dass diese die Identität des Vereins für den Weg in die Hockeyallsvenskan-Saison 2026/2027 verkörpern. Der Verein bestätigte außerdem, dass die jungen Spieler Dennis Altörn, Rocky Langvardt, Zaki Crookes und August Lissel weiterhin unter Vertrag stehen und laut Ollas als Schlüsselspieler für den zukünftigen Kader angesehen werden. Cheftrainer Johan Hedberg sowie die Co-Trainer Niklas Persson und Mattias Ritola werden ebenso wie Torwarttrainer Alexander Millner weitermachen, was die Kontinuität nach dem Abgang von David Printz unterstreicht. Hedberg beschrieb die laufenden Bemühungen, Spieler zu halten und neue Talente zu verpflichten. Bezüglich des 20-jährigen Torhüters Marcus Gidlöf, der in der vergangenen Saison eine Fangquote von 89,2 % in 26 Spielen erzielte, berichten Quellen des Falu-Kuriren, dass eine Vertragsverlängerung kurz bevorsteht. Hedberg drückte seine Unterstützung für einen Verbleib von Gidlöf aus, bezeichnete ihn als Schwedens größtes Torwarttalent und verwies auf laufende Gespräche mit seinen nordamerikanischen Kontakten, einschließlich der St. Louis Blues, die seine Rechte halten.