LIV Golf South Africa sorgt trotz Spannungen mit der Sunshine Tour für großen wirtschaftlichen Aufschwung

Das erste LIV Golf South Africa im Steyn City, bei dem Bryson DeChambeau Jon Rahm im Playoff um den Einzeltitel besiegte, lockte 100.000 Zuschauer an und sorgte für einen geschätzten wirtschaftlichen Impuls von 750 bis 800 Millionen Rand in der Provinz Gauteng, ungeachtet der anhaltenden Spannungen mit der Sunshine Tour. Sportminister Gayton McKenzie lobte die Vielfalt der Veranstaltung und rief zu einer Zusammenarbeit zwischen den Touren auf.

Die Organisatoren verzeichneten an den vier Tagen im The Club at Steyn City 100.000 Besucher. SA Tourism bezifferte den wirtschaftlichen Effekt auf 750 bis 800 Millionen Rand, was auch die Schaffung bedeutender temporärer Arbeitsplätze im Gastgewerbe einschließt. Die Ausrichtungskosten beliefen sich auf etwa 54 Millionen US-Dollar (930 Millionen Rand), wobei ein staatlicher Zuschuss nicht bestätigt wurde. Das Team Southern Guards, bestehend aus den Südafrikanern Louis Oosthuizen, Charl Schwartzel, Branden Grace und Dean Burmester, kämpfte bis zum letzten Loch um den Teamtitel und mobilisierte dabei eine starke lokale Unterstützung. Die Sunshine Tour, die mit der DP World Tour und der PGA Tour verbunden ist, boykottierte das Ereignis. CEO Thomas Abt bezeichnete es als 'eine großartige Veranstaltung' und signalisierte Offenheit für Wachstumsgespräche mit LIV, wobei er die ganzjährigen Möglichkeiten der Tour für Spieler betonte. Minister Gayton McKenzie hob das vielfältige Publikum hervor – 'das vielfältigste Publikum bei einer Sportveranstaltung überhaupt' – und drängte auf Einheit: 'Wir arbeiten mit denen zusammen, die mit uns arbeiten wollen.' LIV-CEO Scott O’Neil sah eine Partnerschaft voraus und erklärte: 'Wir kommen, um zu ergänzen, nicht um zu konkurrieren.' Die Veranstaltung kehrt vom 22. bis 25. April 2027 nach Steyn City zurück.

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