Ein Mann in den 30ern wurde wegen zweier versuchter Morde in einem Personalwohnheim in Boden festgenommen. Zwei Männer wurden im Angriff verletzt und mit unbekanntem Verletzungsstatus ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei wurde kurz vor 19:30 Uhr samstags zum Tatort gerufen.
Am Samstagabend, dem 6. Dezember, wurde die Polizei zu einem Personalwohnheim in Boden, Norrbotten, nach Berichten über zwei verletzte Männer alarmiert. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 19:30 Uhr, und ein Mann in den 30ern wurde vor Ort wegen zweier versuchter Morde festgenommen.
Die Verletzten sind zwei Männer, die per Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Ihr Verletzungsstatus ist unbekannt, und die Polizei äußert sich nicht zu Details der Verletzungen. Laut Polizei wurde im Angriff ein Knüppel verwendet, aber der Typ wird nicht spezifiziert, um Zeugen nicht zu beeinflussen.
«Der Vorfall ereignete sich in einer Art Personalwohnheim», sagt Polizeisprecherin Maria Fredriksson. «Es gibt Berichte, dass ein Knüppel verwendet wurde.»
Der Tatort ist abgesperrt, und die Polizei plant, Zeugenaussagen durch Vernehmungen zu sammeln. Die Ermittlungen laufen, und es ist unklar, ob die Beteiligten sich kennen oder um welche Art von Unterkunft es sich handelt. Die Polizei betont, dass es sich um schwere Straftaten handelt.
«Ich kann nicht näher auf die Verletzungen eingehen, aber es wird als versuchte Mordverdacht eingestuft, also handelt es sich um schwere Delikte», sagt Maria Fredriksson.
Es gibt einige Abweichungen in den Berichten über das Alter der Opfer: eine Quelle spricht von Männern in den 50ern und 60ern, eine andere von 30ern und 60ern basierend auf einer Lokalzeitung.