Ein Mann wurde in Kallhäll in Järfälla nordwestlich von Stockholm angeschossen. Die Polizei wurde am Mittwochabend um 20:49 Uhr alarmiert und fand den Verletzten am Tatort. Er wurde mit unklarem Zustand ins Krankenhaus gebracht, und kein Verdächtiger wurde festgenommen.
Am Mittwochabend, dem 10. Dezember 2025, wurde die Polizei über eine Schießerei im Kallhäll-Gebiet der Gemeinde Järfälla, nordwestlich von Stockholm, alarmiert. Der Alarm ging um 20:49 Uhr ein, und eine große Polizeieinsatz begann mit Streifenwagen, Krankenwagen, Rettungsdiensten, Hundeführern und einem Hubschrauber.
Bei Ankunft fanden die Polizisten einen erwachsenen Mann, der durch Schüsse verletzt war. Er war zunächst bei Bewusstsein und konnte sprechen, sein Zustand ist jedoch weiterhin unklar. Der Mann wurde per Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Mehrere Anwohner berichteten, 3–4 laute Knall- oder Schussgeräusche gehört zu haben, woraufhin die Polizei schnell reagierte.
– Als die Streifenwagen eintrafen, wurde eine verletzte Person gefunden, sagt Polizeisprecherin Nadya Norton gegenüber TT. Sie fügt hinzu: – Wir konnten mit der Person sprechen. Er war zunächst wach und sprach.
Kein mutmaßlicher Täter wurde festgenommen, und die Polizei sucht intensiv nach der oder den Verantwortlichen. Am Abend klopften Polizisten an Türen und sprachen mit Zeugen. Um 23:30 Uhr waren Polizeitechniker am Tatort, um mögliche Spuren zu sichern, Norton wollte jedoch keine Funde kommentieren.
Eine vorläufige Ermittlung wegen versuchten Mordes und schwerer Verletzung des Waffengesetzes wurde eingeleitet. Der Vorfall wird untersucht, um die Umstände des Schusses zu klären.