Ein Mann in den 40ern wurde zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wegen einer Vergewaltigung in einem Park in Örebro im Oktober. Die Frau wurde auf dem Heimweg spät in der Nacht angegriffen und schaffte es, den Übergriff durch Rufen um Hilfe zu unterbrechen, woraufhin eine Gruppe von Freunden eingriff und der Polizei half, den Mann festzunehmen. Er bestreitet die Tat, doch das Amtsgericht verurteilte ihn und verpflichtete ihn, der Opferin 245.000 Kronen Schadensersatz zu zahlen.
An einem Oktoberabend ging eine Frau allein durch den Oskarspark in Örebro nach einem Abend aus. Laut Örebro Amtsgericht war sie stark alkoholisiert und in einer besonders vulnerablen Situation, als ein 40-jähriger Mann sie angriff und einer Überfallvergewaltigung aussetzte. Er würgte die Frau, doch der Übergriff wurde unterbrochen, als sie um Hilfe rufen konnte.
Eine Gruppe von Freunden, die die Schreie hörten, griff sofort ein und half, den Mann zu jagen, der vom Tatort geflohen war. Sie halfen der Polizei auch bei der Identifizierung und Festnahme, berichten P4 Örebro und lokale Medien. Der Mann bestreitet die Tat, doch das Amtsgericht verurteilte ihn zu dreieinhalb Jahren Haft wegen der Vergewaltigung. Zusätzlich zur Haftstrafe muss er der Opferin 245.000 Kronen Schadensersatz für Kränkung, Schmerzen und Leiden zahlen, meldet SVT Nyheter Örebro.
Das Urteil hebt die Vulnerabilität des Parks als Ort solcher Angriffe spät in der Nacht hervor, insbesondere für allein unterwegs befindliche betrunkene Personen. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung schneller Intervention von Zeugen, um vollendete Straftaten zu verhindern und das Justizsystem zu unterstützen.