Pfleger wegen 46 Kindervergewaltigungen verurteilt

Ein Pfleger in Stockholm wurde zu acht Jahren Gefängnis wegen über 100 Sexualdelikten gegen zehn Mädchen im Alter von 10–13 Jahren verurteilt. Er kontaktierte die Opfer über Snapchat und gab sich als Teenager aus, um sie zu sexuellen Handlungen zu verleiten. Die Ermittlungen begannen mit Verdacht auf sieben schwere Vergewaltigungen, erweiterten sich aber zu einer umfassenden Verurteilung.

Am Morgen der Walpurgisnacht 2025 nahm die Polizei einen als Pfleger in einem Stockholmer Krankenhaus arbeitenden Mann fest. Er wurde zunächst wegen sieben schwerer Vergewaltigungen an einem Mädchen verdächtigt, doch die Ermittlungen weiteten sich rasch aus. Das Amtsgericht verurteilte ihn wegen 46 Fällen von Kindervergewaltigung, 51 Fällen der Ausbeutung von Kindern zu sexuellen Posen, 14 Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern, 11 Fällen sexueller Belästigung von Kindern sowie schwerer Kinderpornografie-Delikten und Kinderpornografie-Delikten – insgesamt über 100 Straftaten gegen zehn Mädchen im Alter von 10–13 Jahren. Der Mann kontaktierte die Mädchen über Snapchat und log über seine Identität. Er gab an, nur wenige Jahre älter zu sein, und schickte Fotos eines unbekannten Teenagerjungen, um diesen Eindruck zu verstärken. Er drängte sie, sich bei sexuellen Handlungen zu filmen, und in vier Fällen wurde dies als Vergewaltigung gewertet. Ein Mädchen war 34 solcher Übergriffe ausgesetzt. Die Bilder zeigten eindeutig, dass es sich um Kinder handelte, und mehrere nannten ihm ihr wahres Alter. Der Pfleger bestreitet die Taten und behauptet, geglaubt zu haben, die Mädchen seien über 15. Er nennt sein Ausgeben als Teenager einen Scherz und die Fotos einen Fehler. Das Amtsgericht weist dies als nachträgliche Konstrukte zurück und stellt fest: „Dass ein erwachsener Mann so oft, mit solcher Intensität und in solchem Ausmaß wie [der Pfleger] mit Kindern Sex-Chats geführt hat, irrtümlich, ist so unwahrscheinlich, dass es ausgeschlossen werden kann.“ Das Urteil lautet acht Jahre Haft. Der Fall beleuchtet die Risiken von Online-Kontakten für Kinder und die Notwendigkeit stärkerer Schutzmaßnahmen auf digitalen Plattformen.

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