Anästhesist soll patientinnen heimlich fotografiert haben

Ein Anästhesist am Regionsklinikum Neustadt am Rübenberge steht vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Hannover wirft ihm vor, über Jahre hinweg heimlich intime Fotos von Patientinnen angefertigt zu haben. Die Anklage wurde kürzlich erhoben.

Am Regionsklinikum Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover soll ein Anästhesist über einen längeren Zeitraum heimlich intime Aufnahmen von Patientinnen gemacht haben. Diese Vorwürfe hat die Staatsanwaltschaft Hannover nun offiziell in einer Anklage gegen den Arzt erhoben. Das Klinikum liegt in der Nähe von Hannover und versorgt Patienten aus der gesamten Region. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Taten über Jahre andauerten, was das Vertrauen in das medizinische Personal erschüttern könnte. Die Staatsanwaltschaft hat die Vorfälle als schwerwiegend eingestuft und verfolgt den Fall gerichtlich. Details zu den betroffenen Patientinnen oder genauen Umständen der Aufnahmen wurden nicht öffentlich gemacht, um den laufenden Prozess nicht zu beeinträchtigen. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf Sicherheitsmängel in Krankenhäusern und die Notwendigkeit strengerer Kontrollen. Die Anklageerhebung markiert einen wichtigen Schritt in den Ermittlungen, die möglicherweise weitere Konsequenzen für das Klinikum nach sich ziehen werden.

Verwandte Artikel

Illustration of RFK Jr. sending critical letter to German Health Minister Warken over COVID policy dispute.
Bild generiert von KI

US-Gesundheitsminister Kennedy Jr. kritisiert Deutschland wegen Corona-Verfahren

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung scharf angegriffen und ihr vorgeworfen, die Autonomie von Patienten zu missachten, indem sie Ärzte für Corona-Ausnahmen strafrechtlich verfolge. Er sandte einen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und forderte eine Kursänderung. Warken wies die Vorwürfe als faktisch falsch zurück und betonte die ärztliche Therapiefreiheit in Deutschland.

Ein 22-jähriger Mann wurde in Örebro wegen mehrerer Fälle von beleidigender Fotografie festgenommen. Die Opfer sind Patienten in der häuslichen Pflege, bestätigt der Staatsanwalt. Der Haftantrag wurde früher diese Woche gestellt.

Von KI berichtet

Ein Pfleger in Stockholm wurde zu acht Jahren Gefängnis wegen über 100 Sexualdelikten gegen zehn Mädchen im Alter von 10–13 Jahren verurteilt. Er kontaktierte die Opfer über Snapchat und gab sich als Teenager aus, um sie zu sexuellen Handlungen zu verleiten. Die Ermittlungen begannen mit Verdacht auf sieben schwere Vergewaltigungen, erweiterten sich aber zu einer umfassenden Verurteilung.

Mindestens sechs Familien haben sich bei der Zivilpolizei des Bundesdistrikts gemeldet und verdächtige Todesfälle im Krankenhaus Anchieta in Taguatinga gemeldet, nach der Verhaftung von drei Pflegetechnikern, die beschuldigt werden, Patienten auf der Intensivstation getötet zu haben. Bestätigte Opfer umfassen einen Caesb-Mitarbeiter, einen Correios-Mitarbeiter und eine pensionierte Lehrerin, die zwischen November und Dezember 2025 an Injektionen tödlicher Substanzen starben. Die Ermittlungen deuten auf mögliche psychopatische Motive des Hauptverdächtigen hin, weitere Todesfälle werden geprüft.

Von KI berichtet

Im Interview mit der RND spricht Bundesärztepräsident Klaus Reinhardt über die hohen Arztbesuche in Deutschland, die er nicht allein auf Patientenverhalten zurückführt. Er warnt vor der geplanten Verschreibungsbefugnis für Apotheker und plädiert für eine Zuckersteuer sowie Handyverbote in Schulen. Zudem unterstützt er eine Neuregelung der Suizidhilfe mit strengen Schutzkonzepten.

A woman in her 60s has been detained on suspicion of poisoning four colleagues on the children's ward at Akademiska Hospital in Uppsala. The poisonings occurred in late October and early November, with victims suffering severe symptoms requiring intensive care. One victim cannot return to work due to the physical and psychological toll.

Von KI berichtet

Der Fall von Nora Edströms zehn-Kilo-Zyste, die jahrelang als psychische Ursachen abgetan wurde, ist nun zu einem politischen Thema geworden. Der liberale Politiker Willhelm Sundman fordert ein Ende der Psychologisierung von Symptomen junger Frauen im Gesundheitswesen. Nerikes Allehanda berichtet über die Sache.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen