Marjorie Stratton, eine engagierte Reiterin und familienorientierte Jagdbegeisterte, verstarb friedlich zu Hause am 27. Januar 2026 im Alter von 86 Jahren. Umgeben von ihren Kindern und ihrem Hund hinterließ sie ein Vermächtnis der Unterstützung für Jagd und Reitsport in Somerset. Ihr Leben war geprägt von aktivem Engagement in lokalen Jagden und Förderung der sportlichen Interessen ihrer Familie.
Marjorie Stratton wuchs im Nordosten Englands auf, bevor sie 1964 nach Somerset zog. Sie heiratete Roger Stratton 1966, und das Paar genoss viele Jagdsaisons mit den Mendip Farmers, wo Roger zwei Amtszeiten als Master diente, bevor er 2004 in den Ruhestand ging. Sie betrieben einen Hof in Burnett außerhalb von Bath, und später jagte Marj mit den Beaufort und dann den Dulverton West, wo sie das Moorland-Gelände schätzte. nnBekannt für ihre Expertise walkte Stratton über die Jahre Welpen für die Mendip Farmers und die Beaufort. Bei den Jagden ritt sie weit außen und besaß eine außergewöhnliche 'Hundensinn', die sowohl Tony Younghusband als auch Ian Farquhar besonders hilfreich fanden. Nach dem Ruhestand aus dem Sattel setzte sie ihre Leidenschaft fort, indem sie mit dem lokalen Rudel Basset Hounds jagte. nnAls hingebungsvolle Familienfrau war Stratton stolz auf ihre drei Kinder – Adam, Chris und Jess – und die Erfolge ihrer Enkelkinder in Sportarten wie Pony-Club-Tetrathlon, Eventing, Dressur und Rudern. Ihre Beiträge zum Pony Club brachten ihr eine Langdienstmedaille auf der Royal Windsor Horse Show ein, die ihr Engagement für Veranstaltungen und ihre Arbeit beim Schreiben für Dressurrichter anerkannte. nnIm Dezember 2025, zu ihrem 86. Geburtstag am 9. Dezember, brachte Charlie Ford die Dorset and Somerset Bassets nach Bourton. Die Familie lud Freunde von Mendip Farmers, Beaufort, Dulverton West und den Bassets ein, und die Gruppe verbrachte einen erfolgreichen Jagdtag auf dem White Sheet Hill. nnRoger und Marjorie zogen in späteren Jahren von Marshfield nach Zeals; Roger verstarb im April 2025. Stratton pflegte einen Kreis von Spazierfreunden im Dorf und wurde herzlich in Erinnerung behalten. Wie ein Beobachter bemerkte: 'An Marj war etwas ganz Besonderes.' Aufrichtigstes Mitgefühl gilt ihren Kindern und ihren Familien.