News photo illustrating Bello Matawalle defending a naval officer in a clash with Nyesom Wike over disputed property, emphasizing tension and official confrontation.
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Matawalle verteidigt Marineoffizier im Streit mit Wike

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Der Staatsminister für Verteidigung Bello Matawalle hat einen Marineoffizier verteidigt, der in einen Zusammenstoß mit dem FCT-Minister Nyesom Wike geraten ist, im Zusammenhang mit einer umstrittenen Immobilie. Matawalle kritisierte Wikes Umgang mit dem jungen Offizier und behauptete, er habe Ratschläge der Dienstchefs ignoriert. Der Vorfall hat zu Aufrufen geführt, den Respekt vor Angehörigen der Streitkräfte zu wahren.

Die Auseinandersetzung zwischen dem FCT-Minister Nyesom Wike und dem Leutnant Yerima, einem Marineoffizier, ging von einer umstrittenen Immobilie in Abuja aus. Berichten zufolge warf Wike dem Offizier vor, einen illegalen Befehl ausgeführt zu haben, was scharfe Widerworte von Militärfiguren provozierte.

Bello Matawalle, Staatsminister für Verteidigung und ehemaliger Gouverneur von Zamfara, verteidigte den Offizier und erklärte, Wike „hätte den jungen Offizier nicht so ansprechen sollen“. Matawalle warf zudem vor, dass Wike den Rat der Dienstchefs zur umstrittenen Immobilie ignoriert habe. Diese Verteidigung erfolgte inmitten zunehmender Spannungen, wobei Wike den ehemaligen Heereschef Tukur Buratai angriff und darauf beharrte, dass Lt. Yerima unrechtmäßig gehandelt habe.

Der Senatspräsident Ahmad Lawan mischte sich ein und forderte die Nigerianer auf, „Angehörige der Streitkräfte unabhängig von ihrem Status zu respektieren“. Der Vorfall beleuchtet anhaltende Reibungen zwischen zivilen Behörden und dem Militär bei Landstreitigkeiten in der Hauptstadt.

Es wurde keine Lösung berichtet, aber die Auseinandersetzungen unterstreichen die Notwendigkeit eines Dialogs zwischen Regierungsvertretern und Sicherheitskräften, um weitere Eskalationen zu verhindern.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X loben den Marineoffizier überwiegend für seine Disziplin und Gehorsamkeit, wobei Nutzer wie Matawalle den Respekt vor der Uniform betonen und Wike für unnötige Konfrontation kritisieren. Unterstützer von Wike argumentieren, er habe Regierungsvertreter vor Einschüchterung durch bewaffnetes Personal geschützt. Skeptische Stimmen warnen vor unkontrollierter militärischer Beteiligung an zivilen Streitigkeiten, während neutrale Beiträge die Aussagen beider Seiten berichten. Diskussionen mit hoher Beteiligung heben Aufrufe zu Sanktionen gegen Wike und Lob für den Offizier hervor.

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