Das Miami Open hat mit mehreren prominenten Absagen vor dem Start des Hauptfeldes am 17. März im Hard Rock Stadium zu kämpfen. Novak Djokovic sagte wegen einer Verletzung der rechten Schulter ab, während Spieler wie Barbora Krejcikova und Holger Rune ebenfalls absagten. Nachrücker haben das Feld umgestaltet, inmitten von Bedenken hinsichtlich des Tenniskalenders.
Hauptrunden-Action beim Miami Open beginnt am 17. März im Hard Rock Stadium, nach Abschluss der Qualifikationsrunden. Die Titelverteidiger Aryna Sabalenka und Jakub Mensik kehren nach ihren Siegen im Vorjahr zurück. Das Turnier wurde jedoch von einer Reihe von Absagen getroffen, die das prognostizierte Feld erheblich verändert haben, bevor das Event startet. Die Absagen begannen mit der Spielerin Lois Boisson, Weltrang 37, die seit September verletzungsbedingt nicht angetreten ist. Sie wurde von Katie Boulter, aktuell Nr. 64, ersetzt. Oleksandra Oliynykova und Wang Yafan sagten ebenfalls ab, Oksana Selekhmeteva und Anastasia Potapova rückten nach. Zu den prominenten Ausfällen im Damenfeld gehören Marketa Vondrousova, Wimbledon-Siegerin 2023 und ehemalige Nr. 6; Barbora Krejcikova, zweifache Grand-Slam-Gewinnerin und Ex-Nr. 2; Karolina Pliskova, ehemalige Nr. 1 mit zwei Grand-Slam-Finals; Daria Kasatkina, Karrierehöchststand Nr. 8; und Veronika Kudermetova, die Nr. 9 erreichte. Auf Herrenseite zogen Holger Rune, Tallon Griekspoor und Jaume Munar vor dem Turnier zurück, nachdem sie auch Indian Wells verpasst hatten. Rune und Griekspoor waren erwartete Setzlinge. Novak Djokovic, sechsmaliger Miami-Champion, der letztes Jahr das Finale erreichte, bevor er gegen Jakub Mensik verlor, nannte später eine Verletzung der rechten Schulter – als nicht schwerwiegend beschrieben, mit geplantem Comeback in der Sandplatzsaison. Lorenzo Sonego und Jerry Shang folgten diesem Beispiel. Diese Entwicklungen spiegeln Muster bei Veranstaltungen wie den Dubai Tennis Championships und BNP Paribas Open wider, wo ähnliche Ausfälle den anspruchsvollen Frühsaisonplan hervorhoben. Fans erwarten trotz der Änderungen ein wettbewerbsfähiges Feld.