Wide Receiver Michael Pittman Jr., der kürzlich von den Indianapolis Colts zu den Pittsburgh Steelers wechselte, teilte Details darüber mit, wie der neue Cheftrainer Mike McCarthy plant, sein Aufgabengebiet zu diversifizieren. In einem Interview bei Up & Adams äußerte sich Pittman begeistert darüber, über seine bisherige Rolle bei den Colts hinauszuwachsen, die sich primär auf Kurz- bis Mitteldistanzrouten beschränkte. Er erwartet, auf verschiedenen Positionen eingesetzt zu werden und wieder ein breiteres Routenspektrum zu bedienen.
Die Pittsburgh Steelers haben Michael Pittman Jr. von den Indianapolis Colts verpflichtet, um ihn als WR2 einzusetzen. Am Montag sprach Pittman in der Sendung Up & Adams mit Kay Adams über die Vision von Cheftrainer Mike McCarthy für seinen Einsatz in dieser Saison, die sich deutlich von seiner Rolle in Indianapolis unterscheidet. Pittman äußerte sich frustriert über vergangene Spiele, in denen er das Gefühl hatte, mehr beitragen zu können: „Er sprach einfach davon, alles breiter aufzustellen. Offensichtlich war meine Rolle in Indy eher auf das kurze bis mittlere Spiel ausgerichtet. Und in jedem Spiel dachte ich, dass ich mehr leisten könnte. Ich verließ die Spiele frustriert, weil ich dachte, ich hätte dem Team mehr zu bieten. Dass wir das durchgegangen sind, er meine Fähigkeiten erkannt hat und meine Rolle sowie mein Routenspektrum wieder auf das Niveau von meinem zweiten oder dritten Jahr erweitert werden – darauf freue ich mich wirklich.“ Er deutete Vielseitigkeit an, ohne ins Detail zu gehen: „Ich will das Geheimrezept nicht verraten, aber die Fähigkeit, sich ein wenig mehr zu bewegen, ist wichtig.“ Pittman eignet sich sowohl für eine Rolle im Slot als auch für Aufgaben an der Außenlinie. Seine Statistiken in seiner zweiten Saison, mit 88 gefangenen Pässen für 1.082 Yards bei einem Schnitt von 12,3 Yards pro Catch, spiegeln das Potenzial für mittlere und tiefere Routen wider, das McCarthy wiederbeleben möchte. Dies könnte die gegnerische Deckung von DK Metcalf entlasten und den Tight Ends der Steelers zugutekommen. Die Quarterback-Situation, die möglicherweise Aaron Rodgers involviert, könnte den Fokus der Offense auf ein schnelles Passspiel beeinflussen.