Pittsburgh Steelers coach Mike McCarthy and GM Omar Khan discussing draft strategy at pre-draft press conference.
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Steelers-Trainer McCarthy und General Manager Khan erläutern Draft-Strategie in Pressekonferenz

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Der Headcoach der Pittsburgh Steelers, Mike McCarthy, und General Manager Omar Khan legten während der Pressekonferenz am Montag ihre Philosophien zu Wide Receivern, der Offensive Line und der Draft-Strategie dar. McCarthy betonte die Vielseitigkeit der Receiver und sein Vertrauen in die Offensive Line und äußerte den Wunsch, möglichst viele Draft-Picks zu nutzen. Khan lobte einen kürzlichen Draft-Kandidaten, der zu einem Besuch vor Ort war, und stellte die Auswahlkriterien klar.

Der Headcoach der Pittsburgh Steelers, Mike McCarthy, erläuterte seine Anforderungen an die Wide Receiver und betonte die Notwendigkeit von Spielern, die innerhalb der Formation rotieren können, um die gegnerische Defense zu fordern und dem Quarterback das Spiel zu erleichtern. „Ich habe es nie als sinnvoll erachtet, einen kleineren Receiver nur für Slot-Spielzüge einzusetzen“, sagte McCarthy vor Reportern. Er betonte, dass Slot-Receiver bei Option-Routes brillieren und die Athletik besitzen müssen, um auch außerhalb der Hashmarks zu gewinnen, während Außen-Receiver die tiefen Sideline-Routen beherrschen müssen, die er als „Autobahn“ bezeichnet. Talente wie Makai Lemon von der USC, der bereits in Pittsburgh zu Gast war, entsprechen laut Khan diesen Anforderungen, auch wenn sie im College primär im Slot eingesetzt wurden. Khan bezeichnete Lemon nach Treffen in Indianapolis und Pittsburgh als „herausragend“. Zudem stellte Khan klar, dass der Erstrunden-Pick an 21. Stelle kein Spieler sein muss, der bereits zu einem Besuch vor Ort war; er wies dies als Zufall zurück und betonte, dass Besuche keine notwendige Voraussetzung seien, und dementierte Gerüchte über mögliche Täuschungsmanöver bei den eingeladenen Spielern. McCarthy äußerte sich zuversichtlich hinsichtlich der Mischung aus Veteranen und jungen Talenten in der Offensive Line, darunter Center Zach Frazier und Right Tackle Troy Fautanu, merkte jedoch an, dass man sich weiter verstärken müsse, insbesondere angesichts der Genesung von Broderick Jones nach seiner Nackenverletzung. Khan relativierte Berichte über Rückschläge bei Jones und sagte, der Gesundheitszustand habe sich nicht verändert. Bezüglich des Drafts befürwortet McCarthy die Strategie „Draft and Develop“ mit dem Ziel, mehr als 10 der insgesamt 12 Picks des Teams zu nutzen, um die Tiefe des Kaders zu verbessern. Er lobte die Quarterback-Klasse von 2026 als geeignet für die klimatischen Bedingungen in Pittsburgh, wobei Draft-Kandidaten wie Carson Beck in Betracht gezogen werden. Khan bestätigte den Wert von Pro Days, obwohl McCarthy angesichts des Trainerwechsels nur bei der Georgia-Universität vor Ort war.

Was die Leute sagen

In Diskussionen auf X wird Omar Khans ausdrückliches Lob für den Besuch des USC-Receivers Makai Lemon hervorgehoben, den der GM als „herausragend“ bezeichnete. Reporter vor Ort bemerken, dass das Team Täuschungsmanöver bei den Top-30-Besuchen dementiert und klarstellt, dass Erstrunden-Picks keine vorherigen Besuche erfordern. Trainer Mike McCarthy zeigt sich zuversichtlich bezüglich der Offensive Line, wünscht sich vielseitige Receiver und möchte möglichst viele Draft-Picks wahrnehmen. Die Stimmung unter Journalisten und in Fan-Accounts ist überwiegend positiv bis neutral.

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