Die Pittsburgh Steelers gehen mit 12 Picks in den NFL-Draft 2026, darunter fünf in den ersten drei Runden, nachdem sie bereits mehrere Lücken in der Free Agency geschlossen haben. Experten wie Todd McShay und Ross McCorkle betonen Prioritäten wie die Offensive Line, Wide Receiver und Safety. Die jüngere Vergangenheit deutet auf einen hohen Mehrwert beim 21. Pick hin.
General Manager Omar Khan von Pittsburgh hat in der Free Agency unmittelbare Lücken gefüllt und sich damit Flexibilität für den Draft bewahrt. Draft-Analyst Todd McShay empfiehlt, frühzeitig die Offensive Line ins Visier zu nehmen, insbesondere die Positionen Left Guard oder Left Tackle an 21. Stelle. 'Ich denke, sie müssen früh einen Guard oder Tackle holen. Ich glaube, sie brauchen einen Left Guard, und ich denke, auf der Position des Left Tackle gibt es mehr Fragen als Antworten', sagte McShay in seinem Podcast. Spencer Anderson ist als Starter für die Position des Left Guard vorgesehen, doch es gibt Bedenken, da sich Broderick Jones von einer Wirbelsäulenoperation erholt und Dylan Cook nur begrenzte Erfahrung als Left Tackle hat. Vega Ioane gilt als Top-Option für die Guard-Position, könnte jedoch einen Trade-up erfordern. McShay sieht zudem Bedarf bei Slot Receivern, Safeties und Interior Defensive Linemen für Tag 2, angesichts der Tiefe auf der Wide-Receiver-Position. In seinem Mock Draft Version 2.0 wählt Ross McCorkle Wide Receiver KC Concepcion an 21. Stelle und lobt dessen Explosivität trotz Problemen bei der Ballannahme und einem kürzlichen Knieeingriff. Spätere Picks beinhalten Guard Emmanuel Pregnon an Position 53, Linebacker Josiah Trotter an Position 76 und Safety Genesis Smith an Position 84. Eine Rangliste der Bedürfnisse führt die Position des Guard nach dem Abschied von Isaac Seumalo an, gefolgt vom Slot Receiver, Inside Linebacker – angesichts des letzten Vertragsjahres von Patrick Queen –, Safety – aufgrund kurzfristiger Verträge für Jaquan Brisker und des alternden Jalen Ramsey – sowie Nose Tackle. Historische Picks an 21. Stelle wie Derrick Harmon im letzten Jahr, Vince Wilfork und Chandler Jones deuten auf das Potenzial für Wirkungstreffer hin.