Analyst lobt Steelers’ Free-Agency-Moves, zweifelt aber am Weg zur Super-Bowl-Konkurrenz

Nach einer aktiven ersten Woche der NFL-Free-Agency-Verpflichtungen 2026, die wichtige Lücken im Roster schlossen (siehe vorherige Berichterstattung in dieser Serie), billigt Robert Mays von The Athletic die risikarmen Zugänge der Pittsburgh Steelers, zweifelt jedoch an ihrer Passung zum Aufbau eines Meisterschaftskaders nach 2026.

Analyst Robert Mays äußerte sich positiv über die gezielten Free-Agency-Moves der Pittsburgh Steelers, die Tiefe bei Receivern, Runningbacks, Secondary und Linien hinzufügten, ohne hoch riskante Verträge. In seiner Athletic Football Show hob Mays den sofortigen Boost für 2026 hervor, äußerte aber Bedenken hinsichtlich des Gesamtbildes: „Sie sind absolut besser … Aber wenn dieses Team bereit ist zu konkurrieren, werden dann irgendwelche der Dinge, die sie getan haben, diesem Ziel dienen?“ Er hinterfragte, wie diese Zugänge ein Roster von Super-Bowl-Niveau unterstützen, und stellte fest, dass viele eher der kurzfristigen Wettbewerbsfähigkeit dienen als der Kandidatur für 2027. Zwar bieten Spieler wie die Verpflichteten Mehrjahreswert, der mit einem günstigen Vertrag eines Rookie-Quarterbacks kombiniert werden könnte, doch Mays betonte, dass Pittsburgh noch kein Super-Bowl-Favorit ist. Die Moves positionieren das Team für die frühen Jahre des Quarterbacks zur Kontention, die langfristige Vision bleibt jedoch unklar.

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