Während die Free Agency näher rückt, ist Aaron Rodgers hinsichtlich einer 22. NFL-Saison noch unentschlossen. Der neue Steelers-Coach Mike McCarthy bezeichnet eine Wiedervereinigung als eine 'großartige Geschichte' und sagt, Rodgers sei 'in einer sehr guten Verfassung'. Aufbauend auf früheren Playoff-Berichten über ein gegenseitiges Interesse hat Pittsburgh inmitten laufender Gespräche noch kein formelles Angebot unterbreitet.
Nach einer erfolgreichen Saison 2025 mit einem Einjahresvertrag – in der der 42-jährige Quarterback die Pittsburgh Steelers zu 10 Siegen, einem Division-Titel und einer Bilanz von 4:2 in den letzten sechs Spielen führte, trotz Frakturen am linken Handgelenk – schieden die Steelers mit einer Wild-Card-Niederlage gegen die Texans aus den Playoffs aus. Rodgers zeigte sich danach dankbar und plante, während der Offseason über 2026 zu entscheiden. Zum Stand vom 23. März wurde noch kein Vertragsangebot unterbreitet. In der 'The Pat McAfee Show' vom 4. März erklärte Rodgers: 'Es gibt kein Vertragsangebot oder Ähnliches. Also gibt es nichts, worüber ich debattieren müsste.' Er fügte hinzu: 'Ich bin Free Agent und genieße meine Zeit mit meiner Frau und diesen Teil der Offseason.' Dies aktualisiert Berichte vom Januar, wonach die Steelers einer Rückkehr von Rodgers gegenüber 'mehr als offen' seien, sollte er dies wünschen. Dies gilt nun unter dem neuen Coach Mike McCarthy, der kürzlich den Reiz einer Wiedervereinigung hervorhob.