ESPN-Reporterin Brooke Pryor erklärt, dass die Pittsburgh Steelers und Quarterback Aaron Rodgers anhaltende positive Gespräche über eine mögliche Rückkehr führen. Rodgers ist sich der Kaderveränderungen des Teams inmitten der Free Agency bewusst. Es gibt noch keine endgültige Entscheidung über seine Zukunft.
Die Free Agency hat in der NFL begonnen, und die Pittsburgh Steelers halten die Kommunikationswege zu Aaron Rodgers offen. Laut ESPN-Reporterin Brooke Pryor führen die beiden Seiten „positive Gespräche“, obwohl Rodgers noch keine konkrete Antwort zu seinen Plänen für die nächste Saison gegeben hat. Pryor bemerkte: „Obwohl Rodgers den Steelers noch keine konkrete Antwort zu seiner Zukunft gegeben hat, führen die beiden Seiten weiterhin positive Gespräche, und Rodgers ist sich des laufenden Kaderaufbaus bewusst.“ Diese Kommunikation hält an, während die Steelers ihr Offense aufbauen und kürzlich Runningback Rico Dowdle sowie Wide Receiver Michael Pittman Jr. verpflichtet haben. Sie verloren Runningback Kenneth Gainwell, eines von Rodgers’ bevorzugten Targets, aber Pittman bietet starke Produktion als WR2-Option. Die Entscheidung liegt letztendlich bei Rodgers, ob er noch ein Jahr spielt oder sich zurückzieht. Am 4. März äußerte sich Rodgers in The Pat McAfee Show und erwähnte, dass die Steelers ihm keine Frist für seine Entscheidung gesetzt hätten. Das Team scheint vorbereitet, bei Bedarf mit Mason Rudolph und Will Howard weiterzumachen oder einen Quarterback im Draft auszuwählen. Kaderzusätze sollten Rodgers nicht abschrecken, und es gibt Anzeichen dafür, dass er unter seinem ehemaligen Head Coach Mike McCarthy zurückkehren könnte. Es gibt jedoch keine Garantien, und eine Entscheidung könnte nicht bald fallen. Die fortlaufenden Updates der Steelers an Rodgers während der Offseason-Aktivitäten zeugen von anhaltendem Interesse.