Pittsburgh Steelers Cheftrainer Mike McCarthy hat offenbart, dass er wöchentliche Gespräche mit Quarterback Aaron Rodgers führt, während der 42-Jährige über seine Zukunft im Team entscheidet. In einem Auftritt in der „The Pat McAfee Show“ beschrieb McCarthy die Unterhaltungen als positiv. Die Steelers warten weiterhin auf eine endgültige Entscheidung von Rodgers.
Mike McCarthy, der in seinem ersten Jahr als Cheftrainer der Steelers tätig ist, gab während der NFL-Eigentümerversammlungen in Arizona Updates zu seinen Diskussionen mit Aaron Rodgers. Am 30. März sagte McCarthy in der „The Pat McAfee Show“: „Ich habe regelmäßig mit Aaron gesprochen, wir werden das auch weiterhin tun und wir arbeiten uns einfach durch den Prozess.“ Er fügte hinzu, dass die beiden „wöchentlich sehr, sehr positive Gespräche“ geführt hätten. McCarthy äußerte sich gelassen gegenüber dem laufenden Prozess, den Rodgers vor einer endgültigen Ankündigung durchläuft. Rodgers war Mitte März zuletzt in der Sendung aufgetreten und hatte erklärt, dass er zu diesem Zeitpunkt weder eine Frist vom Team noch ein Vertragsangebot erhalten habe. Das neue NFL-Liga-Jahr ist bereits fast drei Wochen alt, dennoch wurde noch keine Entscheidung bekannt gegeben. Steelers General Manager Omar Khan hatte zuvor angedeutet, dass sich die Situation nicht so in die Länge ziehen würde wie in der vergangenen Offseason. McCarthy wies auf eine gesunde Kommunikation zwischen Rodgers und den neuen Trainern in seinem Stab hin, darunter Offensive Line Coach James Campen, Offensive Coordinator Brian Angelichio und Senior Assistant Frank Cignetti Jr., die alle mit Rodgers vertraut sind. Die Steelers stellten McCarthy als Nachfolger von Mike Tomlin ein – ein Schritt, der als Maßnahme gesehen wird, um die Chancen auf eine Rückkehr von Rodgers zu erhöhen. Eine Entscheidung wird vor dem NFL Draft 2026 Ende April erwartet.