Aufbauend auf die jüngsten Free-Agency-Transfers der Pittsburgh Steelers – wie in unserer Berichterstattung detailliert – priorisiert das Team einen guard, safety oder wide receiver mit dem Pick No. 21 im 2026 NFL Draft, laut Insidern. Reporter Ray Fittipaldo plädiert für eine Best-Player-Available-Strategie an diesen Positionen, mit potenziellem Interesse an einem quarterback oder tight end später.
Pittsburgh Post-Gazette-Reporter Ray Fittipaldo lieferte nach der Free Agency einen aktualisierten Ausblick für die erste Runde und sagte in 93.7 The Fan’s The Pomp and Joe Show: „Ich denke, wenn man sich jetzt ansieht, was sie in der Free Agency gemacht haben, würde ich sagen, es ist entweder ein guard, ein safety oder ein receiver in der ersten Runde. Ich wäre jetzt nicht überrascht, wenn es eine dieser Positionen wäre.“ Bei No. 21 planen die Steelers, das beste verfügbare Talent aus diesen Gruppen zu wählen. Guard-Bedarf hat sich durch den Abgang von Isaac Seumalo und fehlenden direkten Ersatz verstärkt, inmitten eines gelöschten Berichts über die Verpflichtung von Hoffman. Safety bleibt ein Thema trotz einjährigem Deal mit Jaquan Brisker, da Jalen Ramsey auf 32 zugeht und in seiner aktuellen Rolle ein hohes Preisschild trägt. Wide-Receiver-Tiefe wird für Mike McCarthy’s System gesucht, auch nach den Zugängen wie DK Metcalf und Michael Pittman Jr. Zusätzliche Bedürfnisse umfassen einen dritten tight end bis Day 2, nach Gerry Dulac auf dem Post-Gazette YouTube-Kanal: „Es wird nicht in der ersten Runde sein, aber sie wollen einen weiteren tight end holen... Vielleicht bis Day 2.“ Pat Freiermuth übernimmt eine größere Rolle nach der Freilassung von Jonnu Smith, ergänzt durch Darnell Washington; Connor Heyward ist abgewandert. Quarterback-Gerüchte stammen von Pro Football Talk’s Mike Florio, der Interesse an Alabamas Ty Simpson zur Paarung mit Aaron Rodgers kurzfristig berichtet: „Alles mit Will Howard ist nur Rauch. Ich denke, sie würden gerne Ty Simpson und Aaron Rodgers holen.“ Die Steelers trafen Simpson beim Combine. Mit 12 Picks, darunter fünf frühe, hat Pittsburgh Optionen.