NFL-Network-Analyst Bucky Brooks hat die Auswahl des Penn-State-Quarterbacks Drew Allar durch die Pittsburgh Steelers als „perfekte“ Ergänzung für den neuen Cheftrainer Mike McCarthy bezeichnet. Brooks prognostiziert, dass diese Kombination langfristig zu „sehr guten Dingen“ für das Team führen könnte. Die Steelers wählten Allar an 76. Stelle in der dritten Runde aus.
Mike McCarthy, der kürzlich zum 17. Cheftrainer der Pittsburgh Steelers ernannt wurde, betonte während des Pre-Draft-Prozesses seine Vorliebe für große, wurfstarke Quarterbacks mit großen Händen, die für die Wetterbedingungen in der AFC North geeignet sind. General Manager Omar Khan teilte diese Vision, und das Team wählte Drew Allar von Penn State an insgesamt 76. Stelle aus, um genau dieses Profil zu erfüllen, wie zuerst von Steelers Depot unter Berufung auf eine Analyse von Bucky Brooks auf NFL.com am 2. Mai 2026 berichtet wurde. Brooks stufte das Duo unter den Top 10 der perfekten Draft-Paarungen ein und bezeichnete es als eine ideale Verbindung zwischen einem bewährten Quarterback-Entwickler und einem Talent mit prototypischer Größe, herausragender Wurfkraft und Starterfahrung in einem Meisterschaftsprogramm. Er verwies auf McCarthys Erfolgsbilanz mit Aaron Brooks, Aaron Rodgers und Dak Prescott und deutete an, dass dessen „magisches Händchen“ den Drittrunden-Pick in einen ernsthaften Starter verwandeln könnte. Die Steelers hatten seit dem Rücktritt von Ben Roethlisberger nach der Saison 2021 mit ihrer Quarterback-Position zu kämpfen; Allar und Will Howard bieten nun junge Alternativen inmitten der Spekulationen über eine mögliche Rückkehr von Aaron Rodgers. Allar, ein ehemaliger Fünf-Sterne-Rekrut, hatte bei Penn State mit Beständigkeitsproblemen zu kämpfen, darunter Genauigkeit und Entscheidungsfindung in wichtigen Spielen, was teilweise auf ein Missverhältnis bei Coaching und Spielsystem zurückgeführt wurde. McCarthys Verpflichtung folgte auf Mike Tomlin, vor allem aufgrund seiner Expertise im Bereich der Quarterbacks. Allar äußerte sich begeistert über die Zusammenarbeit mit McCarthy, den er als sein bevorzugtes Ziel auserkoren hatte.