Gesundheitsministerium fordert Abschluss der Kindesimpfpläne

Das Gesundheitsministerium hat Eltern und Familien aufgefordert, die Impfpläne der Kinder vor Schuljahresbeginn 2026 abzuschließen, um Ansteckungen in Schulen und Haushalten zu verhindern. Der Nationale Impfkalender empfiehlt spezifische Dosen im Alter von 5 und 11 Jahren. Dieser Aufruf erfolgt inmitten eines Anstiegs von Keuchhustenfällen im Januar 2026.

Das Gesundheitsministerium betonte die Bedeutung der Vervollständigung der Impfpläne zu Schuljahresbeginn und wies darauf hin, dass die Rückkehr in die Klassenzimmer die Exposition gegenüber übertragbaren Krankheiten erhöht. „Die Rückkehr ins Klassenzimmer begünstigt die Virusverbreitung. Mehr Interaktion, engerer Kontakt und damit größere Exposition gegenüber übertragbaren Krankheiten“, erklärten Beamte des Gesundheitsministeriums. Anfang 2026 sind die Fälle von Keuchhusten oder Pertussis signifikant gestiegen, mehr als verdoppelt im Vergleich zu Januar 2025. Dieser Trend unterstreicht die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen, um das Risiko schwerer Fälle zu reduzieren. Der Nationale Impfkalender legt für 5-Jährige, geboren 2021, wichtige Dosen fest: zweite Dosis des zellulären bakteriellen Tripelimpfstoffs gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis; zweite Dosis des Tripelvirenimpfstoffs gegen Masern, Röteln und Mumps; Varizellen-Auffrischung; und eine IPV-Dosis gegen Poliomyelitis. Für 11-Jährige, geboren 2015, umfasst der Plan den azellulären bakteriellen Tripelimpfstoff, eine Einzeldosis des Meningokokken-Impfstoffs und die Impfung gegen humanes Papillomavirus (HPV). In Risikogebieten ist auch der Gelbfieberimpfstoff empfohlen. Der Aufruf richtet sich auch an Lehr- und Nicht-Lehrpersonal mit Empfehlungen wie der Grippeimpfung, falls zutreffend. Alle Impfstoffe sind kostenlos, obligatorisch und in öffentlichen Gesundheitszentren ohne ärztliches Rezept erhältlich, gestützt durch wissenschaftliche Sicherheitsstandards. Die Vervollständigung dieser Pläne schützt nicht nur Einzelpersonen, sondern verhindert Ausbrüche, entlastet Krankenhäuser und stärkt präventive Maßnahmen, so die Behörden.

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