Der Schauspieler Mo Brings Plenty, der in dem 'Yellowstone'-Ableger 'Marshals' die Rolle des Mo spielt, möchte, dass das Publikum ein tieferes Verständnis für die Geschichte und Kultur der Ureinwohner Amerikas gewinnt. Er betonte, dass die Ureinwohner vielfältig und ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Erbes des amerikanischen Westens sind. Die Serie, die nach einer starken Premiere bereits für eine zweite Staffel verlängert wurde, setzt die Handlungsstränge rund um das Broken Rock Reservat fort.
Mo Brings Plenty kehrt als Mo in 'Marshals' zurück, der Paramount+-Serie auf CBS, die Charaktere aus dem Broken Rock Reservat wieder aufgreift, die bereits aus 'Yellowstone' bekannt sind. Der Stamm sieht sich inmitten von Landstreitigkeiten mit Protestierenden und Attentätern konfrontiert. Brings Plenty erklärte gegenüber CNET, er hoffe, die Serie vermittle, dass die Ureinwohner 'genauso sind wie jeder andere in der Gesellschaft' mit ihren eigenen Höhen und Tiefen. Er wies darauf hin, dass sie Rancher mit Rindern und Pferden seien, die einen Beitrag zum Erbe des amerikanischen Westens leisten. Er betonte, dass Cowboys nicht nur auf 'weiße Individuen' beschränkt seien, und hob die Vielfalt der nordamerikanischen Stämme hervor, die über das fiktive Broken Rock Reservat hinausgeht. In der ersten Folge stirbt Monica Dutton, gespielt von Kelsey Asbille, wodurch eine wichtige Verbindung der Familie Dutton zum Reservat gekappt wird, wenngleich Kayce Dutton, verkörpert durch Luke Grimes, weiterhin ein Verbündeter bleibt. Brings Plenty äußerte gegenüber The Hollywood Reporter seine Dankbarkeit: 'Ich bin begeistert. Ich bin unendlich dankbar, dass sie Broken Rock nicht außen vor gelassen haben und dass sie das Indian Country nicht vergessen haben.' 'Marshals' startete mit 9,52 Millionen Zuschauern und wurde bereits für eine zweite Staffel verlängert.