MUI hält Begriff der Pilgerreisesubvention für ungenau

Der stellvertretende Vorsitzende des MUI, Cholil Nafis, erklärte, dass die Bezeichnung Subvention für die Kosten der Pilgerreise (Hajj) ungenau sei, da die Gelder von den Pilgern selbst stammten.

Cholil Nafis betonte, dass die Finanzierung der Hajj zum Prinzip von manistaṭā'a ilaihi sabīlā zurückkehren sollte. Er reagierte damit auf den Vorschlag der Regierung zu den Kosten der Hajj-Durchführung für das Jahr 2027.

Die Regierung schlug für die BPIH 2027 einen Betrag von 107,34 Millionen Rp pro Person vor. Das vorgeschlagene Modell sieht vor, dass 60 Prozent aus den von der BPKH verwalteten Erträgen und 40 Prozent aus der von den Pilgern direkt zu zahlenden BIPIH stammen sollen.

Laut Cholil gibt es keine Subvention aus dem Staatshaushalt. Die Gelder seien das Ergebnis von Investitionen der anfänglichen Einzahlungen der Pilger während der Wartezeit. Er forderte zudem eine gerechtere Verteilung der Leistungen auf alle angehenden Pilger, einschließlich derjenigen, die noch auf der Warteliste stehen.

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