Nathalie Holscher verrichtet Umrah während des Ramadan mit ihrem Sohn

Nathalie Holscher, die ehemalige Frau von Sule, ist in Mekka eingetroffen, um während des diesjährigen Ramadan die Umrah zu verrichten. Sie nimmt ihren einzigen Sohn, den vierjährigen Adzam, mit. Diese spirituelle Reise ist ein lang gehegter Traum von Nathalie, der auch ihre langjährigen Mitarbeiter einschließt. Sie holte sich die Erlaubnis von Sule ein, der unterstützende Botschaften für Adzam schickte.

Nathalie Holschers Reise in das Heilige Land während des Ramadan 2026 hat die öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Die ehemalige Frau des Komikers Sule verrichtete die Umrah mit ihrem vierjährigen Sohn Adzam und mehreren langjährigen Mitarbeitern. Es handelt sich um Adzams erste religiöse Erfahrung in der heiligen Stadt Mekka. Nathalie gab zu Protokoll, dass diese Umrah ein persönlicher Traum ist, den sie lange gehegt hat. Sie wollte nicht allein reisen und nahm ihre engen Vertrauten mit. „Aber die Herausforderung ist: Ich will die Umrah nicht allein machen. Ich möchte mein Kind mitnehmen und meine Mitarbeiter, die schon lange bei mir arbeiten. Also lasst uns alle zusammen gehen“, sagte sie in einem YouTube-Video am 5. März 2026. In Mekka sprach Nathalie persönliche Gebete für die Vergebung ihrer Sünden. „Mögen meine Sünden so gelöscht werden. Viele Sünden, denn ich habe auch viele Sünden. Der Rest bleibt privat“, sagte sie. Der rührendste Moment war ihr erstes Subuh-Gebet vor der Kaaba, bei dem sie vor Rührung fast geweint hätte. „Ich war beim Gebet nervös, beim Subuh-Gebet, als ob ich gleich weinen würde. Es fühlte sich an wie: Oh Gott, so traurig. Die Traurigkeit kam von der großen Bewegung, endlich die Umrah zu machen“, erklärte sie. Vor der Abreise kontaktierte Nathalie Sule, um die Erlaubnis einzuholen, und pflegt um Adzams willen eine gute Beziehung. „Ja (Erlaubnis), natürlich. Ja, schaut auf meinem YouTube danach. ‚Adzam mabrur, mabrur, mabrur‘, das hat er gesagt. Das ist seine gesamte Botschaft (Sule)“, sagte Nathalie. Sule fragte auch nach Adzams Gebet, worauf das Kind unschuldig erwiderte: „Ya Allah, liebe Papa. Ya Allah, liebe Papa.“ Sule riet zudem, Adzam nicht zum Fasten zu zwingen. „Wenn er (Adzam) essen will, dann lass ihn essen. Zwing es nicht zu sehr“, zitierte Nathalie. Sule betonte seinen schrittweisen Ansatz beim Vermitteln religiöser Kenntnisse an seine Kinder.

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