Prediger Soleh Mahmud, bekannt als Ustaz Solmed, hat auf Instagram klargestellt, dass er nicht in den angeblichen Fall sexueller Belästigung zwischen Personen gleichen Geschlechts involviert ist, der einen Ustaz mit Initialen SAM betrifft. Er lieferte den Beweis seines vollständigen Namens Saleh Mahmud Munawir mit Initialen SMM, nicht SAM. Seine entspannte und humorvolle Reaktion beeindruckte die Netzbenutzer.
Prediger Soleh Mahmud, bekannt als Ustaz Solmed und Ehemann von April Jasmine, geriet unter Verdacht, nachdem sein Name mit einem angeblichen Fall sexueller Belästigung zwischen Personen gleichen Geschlechts in Verbindung gebracht wurde. Das Problem tauchte zuerst auf, als mehrere Betroffene sich als Opfer zu erkennen gaben und einen Ustaz mit Initialen SAM meldeten. Die Spekulationen der Netzbenutzer verbreiteten sich rasch und überschwemmten den Instagram-Account von Ustaz Solmed mit Kommentaren, die seine Beteiligung in Frage stellten, obwohl keine offiziellen Beweise ihn damit verbanden. ↵↵Am Samstag, den 14. März 2026, reagierte Ustaz Solmed mit einem Instagram-Post. Er schrieb: „Gerade ist es richtig viel Trubel wegen der Initialen SAM.“ Um seine Identität zu beweisen, teilte er einen Screenshot seines BCA-Bankkontos mit dem vollständigen Namen Saleh Mahmud Munawir. „Mein Name = Saleh Mahmud Munawir, also wenn ihr Initialen benutzen wollt, dann SMM, nicht SAM“, betonte er. Er fragte auch ratlos: „Wie kommt es nur, dass ihr ausgerechnet auf mein IG landet?“ ↵↵Trotz unbegründeter Vorwürfe blieb Ustaz Solmed gelassen und humorvoll. Er fügte hinzu: „Na siehste, sogar die Bank hat ‚Halo‘ gesagt. Jetzt glaubt ihr doch, dass mein Name wirklich SALEH MAHMUD MUNAWIR ist.“ Er stichelte gegen die negativen Kommentare: „Okay, die mit den deponierten Sandalen, Orangen, Takjil-Paketen usw., geht nach Hause, sagt Bescheid: falscher Ort für die Ablage.“ Er nutzte die Gelegenheit leicht bewerbend: „Geschwister, vergesst nicht, Kozma Water zu kaufen“, inmitten des Ramadan. ↵↵Mit dieser Klärung hoffte Ustaz Solmed, dass die Öffentlichkeit aufhört, ihn mit dem Fall in Verbindung zu bringen, und bat die Netzbenutzer, entsprechende Kommentare auf seinem Account einzustellen. Seine positive Reaktion unterstreicht seinen ruhigen Umgang mit Social-Media-Themen.