Nationalbank weist Banken an, Konten mit Fayda-ID zu verknüpfen

Die Nationalbank von Äthiopien hat allen Banken angeordnet, neue und bestehende Kundenkonten mit der digitalen Fayda-ID zu harmonisieren. Diese Initiative fördert die digitale Transformation im Finanzsektor. Banken müssen vom alten VeriFayda-1-System auf das verbesserte VeriFayda 2 migrieren.

Die Nationalbank von Äthiopien (NBE) und das National-ID-Programm haben allen Banken angewiesen, Kundenkontonummern mit dem Fayda-Digitalidentitätssystem zu integrieren. Diese Integration markiert einen Schlüssel-Schritt auf dem Weg der digitalen Transformation im Finanzsektor.

Banken sind verpflichtet, vollständig vom vorherigen VeriFayda 1 (altes eKYC)-System auf das modernisierte VeriFayda 2 von EthSwitch umzusteigen. Dieses neue System unterstützt die Eröffnung neuer Konten und die Harmonisierung bestehender Konten mit Fayda-IDs. Es ermöglicht Banken den Zugriff auf genaue und zeitnahe Kundendaten und dient als entscheidendes Werkzeug zur Bekämpfung von Geldwäsche durch robuste digitale Identitätsprüfung.

Yodahe Zemichael, Executive Director des National-ID-Programms, bestätigte, dass die Anweisung darauf abzielt, alle Kundendatensätze mit Fayda abzustimmen, um Verifizierung und Effizienz zu verbessern. NBE-Vizegouverneur Solomon Desta merkte an, dass der Prozess über 300 Millionen Konten landesweit umfassen wird, einschließlich Bankkonten und Mobile Wallets. Banken müssen die Migration zu VeriFayda 2 bis Hidar 25, 2018 E.C. (ca. 4. November 2025 G.C.) abschließen.

Kunden werden aufgefordert, ihre Konten bis Miazia 30, 2018 E.C. (ca. 9. April 2026 G.C.) zu harmonisieren, entweder durch persönlichen Besuch in Bankfilialen oder online mit ihrer Fayda-FAN-Nummer. Diejenigen, die noch nicht für Fayda registriert sind, sollten dies im nächsten Registrierungszentrum tun. Das Programm und EthSwitch werden technische Unterstützung und Überwachung bieten, um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten.

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