Nationalbank schränkt CAD-Zahlungen in afrikanische Länder ein

Die Nationalbank von Äthiopien (NBE) hat die Nutzung von Cash Against Documents (CAD)-Zahlungsbedingungen für Exporte in afrikanische Länder eingeschränkt. Diese Politikänderung wurde am 10. Januar 2026 angekündigt. Die Maßnahme könnte die Handelsabkommen Äthiopiens mit den Nachbarstaaten beeinträchtigen.

Die Nationalbank von Äthiopien (NBE) hat am 10. Januar 2026 eine Einschränkung der Nutzung von Cash Against Documents (CAD)-Zahlungsbedingungen für Exporte in afrikanische Länder angekündigt. Dieser politische Wechsel, berichtet von der Fortune-Redakteurin Bezawit Huluager, zielt darauf ab, die Praktiken des äthiopischen Außenhandels zu regulieren.‎ن‎نDetails aus der Ankündigung deuten darauf hin, dass CAD, eine gängige Zahlungsmethode, bei der Dokumente gegen Barzahlung freigegeben werden, bei Transaktionen mit afrikanischen Partnern Einschränkungen erfahren wird. Solche Maßnahmen könnten aus Bemühungen resultieren, Exporteinnahmen zu schützen oder die Finanzkontrollen inmitten regionaler wirtschaftlicher Dynamiken zu stärken.‎ن‎nDie Bankenpolitiken Äthiopiens haben sich im Laufe der Zeit entwickelt, um Handelsungleichgewichte und Währungsströme anzugehen. Diese neue Einschränkung könnte Exporteuren und Finanzinstituten die Anpassung an alternative Zahlungsmechanismen abverlangen und potenziell den grenzüberschreitenden Handel mit afrikanischen Nationen beeinflussen. Weitere Details zur Umsetzung werden in kommenden Updates erwartet.

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