Der nationale Jugend-Sport-Trainings- und -Wettbewerb, organisiert vom Ministerium für Kultur und Sport in Adama, Oromia-Region, ist erfolgreich beendet worden. Vom 2. bis 8. Katit 2018 E.C. umfasste die Veranstaltung Wettkämpfe in olympischen und paralympischen Sportarten aus verschiedenen Regionen. Sportentwicklungsministerin Deta Mekiyu Muhammad hob die Wichtigkeit der Ausbildung junger Athleten für den Aufbau einer vereinten und siegreichen Nation hervor.
In Adama abgehalten, richtete sich die Veranstaltung an junge Athleten im Alter von 13 bis 15 Jahren aus Regionen einschließlich Addis Abeba, Benishangul Gumuz und Gambella, wobei Altersgruppen von 1 bis 3 überprüft wurden. Organisiert vom Ministerium für Kultur und Sport mit Unterstützung der Regionalverwaltung Oromia, zielte sie darauf ab, die sportliche Entwicklung der Jugend zu fördern, um das Ansehen Äthiopiens zu steigern und die nationale Einheit zu stärken. Im olympischen Sport belegte die Amhara-Region den ersten Platz, gefolgt von Oromia im zweiten und der Stadt Addis Abeba im dritten. Im paralympischen Sport sicherte Oromia den ersten Platz, Addis Abeba den zweiten und Amhara den dritten. Bei der Auswahl der Athleten für die Nationalmannschaft führten die Region Südäthiopien und die Verwaltung Addis Abeba mit 26 nominierten Athleten, während Gambella-Region mit 24 die dritte Position erreichte. „Die Entwicklung junger Athleten ist entscheidend, um eine vereinte und siegreiche Nation im Sport zu schaffen“, erklärte Sportentwicklungsministerin Deta Mekiyu Muhammad. Sie ergänzte, dass Äthiopien durch Sport seine Erfolge in anderen Bereichen replizieren möchte. Der Wettbewerb hat die zwischenregionalen Beziehungen gestärkt und zum wirtschaftlichen Aufschwung der Gastgeberstadt Adama beigetragen. Das Oromia-Büro für Jugend und Sport dankte allen Beteiligten für ihr hohes Engagement, das den Erfolg der Veranstaltung gewährleistete.