Der Chefverwalter der Oromia-Region, Awelu Abdi, erklärte, dass die Dienstleistung durch laufende Arbeiten verbessert wurde. Dazu gehören die Einrichtung neuer Kebele-Strukturen und städtischer One-Stop-Servicezentren, die die Zufriedenheit der Bürger steigern. Auch Bemühungen um den Friedenserhalt wurden hervorgehoben.
Während einer Sitzung des Chefe-Oromia-Rats in Addis Abeba antwortete der Chefverwalter Awelu Abdi auf Fragen der Ratsmitglieder und erklärte, dass die Regionalregierung greifbare Ergebnisse bei der Verbesserung der Dienstleistung auf jeder Ebene erzielt habe. Insbesondere wurden zur Annäherung der Dienste an die Gemeinden neue Kebele-Verwaltungen eingerichtet, mit effektiver Arbeit im Gange. Über 7.000 Kebeles wurden organisiert, und 54.000 Administratoren und Fachkräfte wurden eingesetzt. In städtischen Gebieten nutzen One-Stop-Servicezentren Technologie, um mehrere Dienste an einem Ort anzubieten, was die Bürgerzufriedenheit steigert. Zuvor bedienten fünf solcher Zentren mehr als 400.000 Einwohner. Bis heute wächst die Zufriedenheit der Bürger in städtischen und ländlichen Gebieten durch diese Dienste weiter. Zusätzlich wurden Initiativen für nachhaltigen Frieden in der Region umgesetzt. Ehemalige Rebellen haben Friedensalternativen akzeptiert, wodurch viele zu friedlichen Leben zurückkehren konnten. Die Regierung appelliert durch Überzeugungsarbeit an bewaffnete Gruppen auf dem Weg der Zerstörung, dem Frieden beizutreten. Die Öffentlichkeit fordert die Fortsetzung des Dialogs zum Schutz des lokalen Friedens. Der Leiter des Finanzbüros, Tolosa Gedefa, bestätigte, dass Entwicklungsprojekte überwacht werden, um sie termingerecht und im Budget zu halten. Grundinfrastrukturentwicklungen sind so gestaltet, dass sie Fairness und öffentliche Beteiligung fördern.