Deputy PM Temesgen Tiruneh cuts ribbon at Tendaho irrigation project inauguration with regional leaders, surrounded by green fields in Afar desert.
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Stellvertretender Premierminister Temesgen Tiruneh weiht saniertes Tendaho-Bewässerungsprojekt ein

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Der stellvertretende Premierminister Temesgen Tiruneh hat das sanierte und erweiterte Tendaho-Bewässerungsprojekt im Distrikt Dubti in der Region Afar eingeweiht. An der Veranstaltung nahmen der Präsident der Region Afar, Awel Arba, sowie der Minister für Wasser und Umwelt, Dr. Abraham Belay, teil. Das Projekt verfügt über eine Kapazität von 60.000 Hektar, von denen derzeit 33.000 Hektar für die Bewässerung bereitstehen.

Der stellvertretende Premierminister Temesgen Tiruneh hat das Tendaho-Bewässerungsprojekt im Distrikt Dubti in der Region Afar eingeweiht. Der Präsident der Region Afar, Awel Arba, erklärte, dass das Projekt zuvor in verschiedenen Distrikten Dürren verursacht habe und ein Überschwemmungsrisiko darstellte. Die Sanierungsbemühungen der Bundesregierung hätten diese Probleme jedoch behoben und die Gefahren verringert, fügte er hinzu.

Der Minister für Wasser und Umwelt, Dr. Abraham Belay, teilte mit, dass das Projekt eine Kapazität von bis zu 60.000 Hektar aufweise. In den vergangenen Jahren wurden 40 km Kanäle erweitert, 27 km Dämme befestigt und Probleme bei der Wasserregulierung behoben. Aktuell sind 33.000 Hektar für die Bewässerung einsatzbereit, wobei auf 23.000 Hektar verschiedene Nutzpflanzen angebaut werden.

Temesgen Tiruneh betonte, dass das Projekt die landwirtschaftliche Produktivität steigern und die Ernährungsunsicherheit verringern werde. Es kommt direkt sechs Distrikten in der Region Afar zugute, darunter die Städte Dubti und Semera. Obwohl das Projekt bereits vor 15 Jahren gestartet wurde, führten mangelnde Priorisierung und Fehlplanungen in der Vergangenheit zu Hochwasserrisiken.

Was die Leute sagen

Der stellvertretende Premierminister Temesgen Tiruneh weihte das sanierte Tendaho-Bewässerungsprojekt ein und bezeichnete es als wichtigen Schritt in Richtung Ernährungssouveränität Äthiopiens und der Entwicklung der Region Afar. Die Reaktionen auf X fallen weitgehend positiv aus; Unterstützer loben die Wiederbelebung des lange zum Stillstand gekommenen Projekts. Ein Nutzer äußerte sich ermutigt über die nun gegebene Funktionalität, nachdem er an die früheren Managementprobleme vor 15 Jahren erinnert hatte. In den aktuellen Diskussionen wurden keine nennenswerten negativen oder skeptischen Äußerungen festgestellt.

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