Die italienische Vizeaußenministerin Maria Tripodi inspizierte während des ersten italienisch-äthiopischen Forums für Bauwesen, Infrastruktur und urbane Lösungen die Entwicklung des Flusscorridors von Entoto bis Arada in Addis Abeba. Die Bürgermeisterin von Addis Abeba, Adanech Abebe, hob die Veranstaltung als wichtigen Schritt in der bilateralen Zusammenarbeit hervor. Die Verantwortlichen betonten die Bedeutung der städtischen Verschönerung und des Umweltschutzes.
Addis Abeba, 25. März 2026 - Maria Tripodi, Italiens Vizeaußenministerin für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit, inspizierte die Entwicklung des Flusscorridors sowie Umweltschutzmaßnahmen von Entoto bis Arada in Addis Abeba. Der Besuch fand anlässlich des ersten italienisch-äthiopischen Forums für Bauwesen, Infrastruktur und urbane Lösungsentwicklung statt. Die Bürgermeisterin von Addis Abeba, Adanech Abebe, beschrieb das Treffen in den sozialen Medien als das erste derartige italienisch-äthiopische Bauforum. Tripodi erklärte, das Flusscorridor-Projekt hebe das Niveau der Stadt und diene als Modell für andere Gebiete, wobei sie Italiens Interesse an einer Zusammenarbeit bei der städtischen Verschönerung unterstrich. Finanzminister Ahmed Shide drückte Äthiopiens Wunsch nach einer stabilen und kontinuierlichen wirtschaftlichen Zusammenarbeit aus. Beamte für die Entwicklung und den Schutz der Corridore und Flüsse forderten eine disziplinierte Verwaltung, um sicherzustellen, dass die Arbeiten ordnungsgemäß voranschreiten und die Schönheit, Modernität sowie touristische Attraktivität der Stadt steigern. Shaleqa Zerihun Tafara, leitender Berater der Behörde, sagte, die Verschönerungsbemühungen durch den Corridorschutz folgten einer Strategie, Addis Abeba zu einer sauberen und grünen Stadt zu machen. Berater Ato Negatu Dagachew betonte, wie wichtig es sei, konkrete Ergebnisse der laufenden Arbeiten zu dokumentieren, um Erfolge nachhaltig zu sichern. Die Verantwortlichen wiesen auf die laufende Zusammenarbeit mit relevanten Stellen hin, einschließlich Disziplinarbeamten und paramilitärischem Personal, sowie auf Kapazitätsaufbauschulungen mit der Ethiopian Police University von den Randgebieten bis ins Stadtzentrum. Sie appellierten an die Öffentlichkeit, bei der Sicherung von Grünflächen und der Aufrechterhaltung der städtischen Verschönerung mitzuwirken.