Stadt Robe schließt erste Phase der Korridorentwicklung ab

Die Stadt Robe in der Region Oromia hat die erste Phase ihres zwölf Kilometer langen Korridorentwicklungsprojekts abgeschlossen. Bürgermeister Dino Amin erklärte, dass die Arbeiten der Stadt ein neues Gesicht verleihen, um Besucher besser empfangen zu können. Der Bau der zweiten Phase, die mehr als drei Kilometer umfasst, ist bereits im Gange.

Der Korridor umfasst Rad- und Fußwege, Straßenbeleuchtung sowie Grünflächen. Telekommunikations-, Wasser- und Stromanschlüsse sind in das System integriert.

Anwohner berichten, dass das Projekt die Arbeitskultur in der Stadt verändert hat und es Institutionen ermöglicht, auch nachts zu arbeiten. Sie hoben zudem die starke Beteiligung der Gemeinde an dem Vorhaben hervor.

Der Bürgermeister fügte hinzu, dass die Entwicklung über die Modernisierung der Stadt hinaus auch die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung verbessert habe.

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