Adanech Abiebie, Sprecherin des Amts der Bürgermeisterin von Addis Abeba, gibt an, dass die Korridorentwicklung den Unternehmen in Medina genutzt hat, anstatt sie zu stören. In Social-Media-Nachrichten teilt man mit, dass neue Geschäfte hinzugefügt und bestehende umgesiedelt wurden, um mehr Parkplätze zu schaffen. Die Initiative unterstützt Kleinunternehmen mit modernen, geräumigen Einrichtungen.
Im Medina-Viertel von Addis Abeba hat das Korridorentwicklungsprojekt den Geschäftsinstitutionen nicht geschadet, so Sprecherin des Bürgermeisteramts Adanech Abiebie. Diese Arbeit hat den Handel für die Bewohner der Stadt erleichtert und für Kunden angenehmer gemacht, ohne Kleinunternehmen negativ zu beeinträchtigen, hieß es. Handelseinrichtungen werden in modernerer und geräumigerer Weise errichtet. Basierend auf in sozialen Medien geteilten Nachrichten hat die Entwicklung zur Schaffung von 2.800 neuen Geschäftsläden geführt. Zusätzlich wurden 2.690 Läden von vorderen Bereichen in rückwärtige Positionen verlegt und auf ein neues Niveau modernisiert. Dieser Prozess hat zusätzliche Parkplätze geschaffen und die Geschäftstätigkeit verbessert. Das Wachstum der Handelseinrichtungen beträgt 55 Prozent, erreicht durch die Eigentümer, wobei der Rest durch staatliche Anreize für die Entwicklung unterstützt wird. Freiwillige, die bereit sind, Land abzutreten, werden in Aktiengesellschaften organisiert, um sie zu gründen. Zudem haben Unternehmen, die wegen der Korridorarbeiten von der Straße Bole Atlas nach Brazil verdrängt wurden, ihren Betrieb werktags erfolgreich in der Dil Plaza wieder aufgenommen. Das Bürgermeisteramt betont, dass diese Entwicklung die Geschäftsdichte keineswegs stört, sondern Vorteile und geräumige Umgebungen für den Handel bietet.