Der Sprecher der Beschwerdestelle von Addis Abeba, Ato Ngatu Dagnachew, hat im Vorfeld von Eid al-Adha zur ordnungsgemäßen Entsorgung verdorbener tierischer Schlachtprodukte in den Medina-Vierteln der Stadt aufgerufen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der laufenden Korridor- und Wenz-Korridor-Entwicklungsprojekte. Die Maßnahme soll die Sauberkeit der Stadt und ihren Status als diplomatisches Zentrum schützen.
Ato Ngatu Dagnachew, Sprecher der Denb Masqaber-Behörde von Addis Abeba, erklärte gegenüber Fana Digital, dass verdorbene Produkte aus Tierschlachtungen während Eid al-Adha in den Medina-Vierteln der Stadt ordnungsgemäß entsorgt werden müssen. Dies ist Teil der Bemühungen, illegale Schlachtungen und unbefugte Tiertransporte zu kontrollieren. Die Korridor- und Wenz-Korridor-Entwicklungsprojekte der Stadt zielen darauf ab, den Status der Stadt als Medina Afrikas zu stärken, die Sauberkeit zu verbessern und ihre Rolle als Diplomatiezentrum zu festigen, sagte er. Beschwerden im Zusammenhang mit diesen Projekten würden sorgfältig bearbeitet. In Bereichen wie Landraub, illegalem Handel, provokativem Verhalten und illegalen Schlachtungen werde eine strikte Durchsetzung angewandt. Er betonte, dass die Schlachtung zertifizierter gesunder Qum-Tiere akzeptabel sei und die Behörden sich für den Schutz legaler Schlachtungen in Medina einsetzen würden. Die Öffentlichkeit wurde dazu aufgerufen, beim Tiertransport für das Fest vorsichtig zu sein, um Schäden an den Korridor-Entwicklungsprojekten und anderen Infrastruktureinrichtungen zu vermeiden. Zudem riet der Sprecher, flüssige und feste Schlachtabfälle ordnungsgemäß über das städtische Abfallentsorgungssystem zu entsorgen.