KWS warnt vor Gesundheitsrisiken, nachdem Einwohner von Thika eine Hyäne getötet haben

Der Kenya Wildlife Service (KWS) hat die Bewohner von Thika davor gewarnt, Fleisch einer von Einheimischen getöteten Hyäne anzufassen oder zu verzehren. Der Vorfall ereignete sich am Samstagmorgen in der Ortschaft Kamenu, im Unterbezirk Thika West, im County Kiambu. Der KWS stellte fest, dass die Hyäne sich von illegal entsorgten Geflügelresten ernährt hatte.

Am Samstagmorgen wurde eine Hyäne dabei beobachtet, wie sie sich in der Ortschaft Kamenu, im Unterbezirk Thika West, im County Kiambu in der Nähe von Thika von entsorgten Geflügelresten ernährte. Anwohner umzingelten das Tier, verfolgten es, töteten es und schlachteten es, noch bevor die Einsatzkräfte des KWS eintreffen konnten. Die Menschen flohen daraufhin mit dem Fleisch, einschließlich der inneren Organe.

In einer Stellungnahme vom Samstag erklärte der KWS: „Eine Hyäne wurde dabei entdeckt, wie sie sich von illegal entsorgten Geflügelresten in der Ortschaft Kamenu, im Unterbezirk Thika West, im County Kiambu (in der Nähe von Thika) ernährte. Das Tier wurde von Anwohnern umzingelt, verfolgt, getötet und geschlachtet, bevor die Einsatzteams eintreffen konnten.“ Die Behörde warnte die Öffentlichkeit eindringlich davor, das Fleisch zu berühren oder zu verzehren, und forderte sie auf, es bei Behörden, wie etwa Polizeistationen, abzugeben.

Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens weisen darauf hin, dass Hyänen als Aasfresser gefährliche Krankheiten übertragen können, darunter Tollwut, Milzbrand, Brucellose, Salmonelleninfektionen und E. coli. Der KWS riet jedem, der möglicherweise damit in Kontakt gekommen ist, dringend medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen und Sichtungen von Wildtieren umgehend zu melden.

Das Einfangen, Töten oder der Verzehr von Wildtieren wie Hyänen stellt gemäß dem Wildlife Conservation and Management Act illegale Wilderei dar. Die Strafen umfassen Geldstrafen von über 20 Millionen KES oder lebenslange Haftstrafen.

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