Kaffeebauer stirbt bei Elefantenangriff in Kodagu, Karnataka

Ein 49-jähriger Kaffeebauer wurde am Donnerstag im Distrikt Kodagu in Karnataka von einem wilden Elefanten zu Tode getrampelt. Der Vorfall ereignete sich gegen Mittag nahe Siddapura in seiner Kaffeeplantage. Forstbeamte gehen auf die Bedenken der Dorfbewohner ein und planen, den Elefanten bald einzufangen.

Im Distrikt Kodagu in Karnataka wurde ein 49-jähriger Kaffeebauer namens Ganapathi am Donnerstag gegen Mittag von einem wilden Elefanten zu Tode getrampelt, der plötzlich in seiner Plantage nahe Siddapura im Taluk Virajpet auftauchte. Laut Forstbehörden war den Anwohnern zuvor eine Warnung vor der Bewegung des Elefanten erteilt worden. Das Team der Behörde eilte nach Erhalt der Information zum Ort des Geschehens. Ein hochrangiger Forstbeamter erklärte: „Eine Warnung bezüglich der Bewegung des Elefanten wurde an die Bewohner der Gegend erteilt. Unser Team eilte an den Ort, sobald wir die Information erhielten. Alle Bedenken der Dorfbewohner werden adressiert.“ Es wurden Anweisungen erteilt, den am Angriff beteiligten Elefanten zu überwachen und einzufangen. Der Beamte fügte hinzu: „Alle Teams sind bereits wachsam und überwachen die Bewegungen des wilden Elefanten. Alle Anstrengungen werden unternommen, um ihn einzufangen. Die Operation beginnt morgen.“ Kodagu, bekannt für Madikeri, ist ein bedeutendes Kaffeeanbaugebiet, in dem Konflikte zwischen Mensch und Wild häufig vorkommen. Die Forstbehörde ergreift aktive Maßnahmen, um die Sicherheit der Dorfbewohner zu gewährleisten.

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