Zahlreiche Projekte zum Wohle der Einwohner in der äthiopischen Region Oromia sind nach Angaben der Prosperity Party in Betrieb genommen worden. Allein in der Stadt Jimma wurden 78 Projekte mit einem Kostenaufwand von 3,9 Milliarden Birr eingeweiht.
Nemera Buli, Leiter für politische Angelegenheiten des Zweigs der Prosperity Party in Oromia, sprach auf einer Veranstaltung in Jimma. Er stellte fest, dass in den vergangenen Jahren spürbare Veränderungen in den Bereichen Bildung und Technologie stattgefunden haben. Projekte, die durch staatliche Budgets und die Beteiligung der Öffentlichkeit realisiert wurden, bestätigen den Nutzen für die Gemeinschaft.
In den letzten fünf Jahren wurden mehr als 20.000 Schulen errichtet. Auch Werkshallen für die Heimindustrie haben dazu beigetragen, Jugendlichen Arbeit zu verschaffen. In diesem Jahr baut die Region über 28.800 Projekte mit Kosten in Höhe von 339 Milliarden Birr.
Ab heute sollen mehr als 21.000 Projekte im Wert von 260 Milliarden Birr eingeweiht werden, wie Beamte mitteilten. Alle Bemühungen stärken die öffentliche Teilhabe in Oromia.