Premierminister Dr. Abiy Ahmed präsentierte am 28. April 2026 (Miyazya 20, 2018 E.C.) bei einem Briefing in Addis Abeba unter dem Motto „Lehren der sozialen Entwicklung für den Nationenaufbau“ wichtige Ergebnisse in Äthiopiens sozialen und wirtschaftlichen Sektoren. Die Veranstaltung befasste sich mit umfassenden Reformen und Errungenschaften in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Arbeitsbeschaffung, Stärkung von Frauen und Jugend, Kultur, Sport und weiteren und betonte deren Rolle für das nationale Wachstum.
Addis Abeba, 28. April 2026 – Premierminister Dr. Abiy Ahmed erklärte, dass sich Äthiopien trotz Herausforderungen schneller als erwartet entwickle. Er betonte, dass das Wachstum im sozialen Sektor ein dauerhaftes Fundament für die Nation lege, und rief die Öffentlichkeit dazu auf, sich an der Umsetzung dieser sektoralen Fortschritte zu beteiligen.
Das Briefing, das auch unter dem Thema „Soziale Entwicklung als Gebot für nationales Wachstum“ stand, deckte umfassende Ergebnisse in zahlreichen Bereichen ab, darunter Bildung, Gesundheit, Kompetenztraining und Arbeitsbeschaffung, Hygiene und Ernährung, Kultur, Sport, Frauenangelegenheiten sowie soziale Angelegenheiten.
Im Bildungssektor wurde ein neues System eingeführt, Lehrerleitfäden verbessert und Hochschulprüfungen standardisiert, um Qualität und Gerechtigkeit zu fördern. Der Gesundheitssektor vollzog einen Wandel von einer 30 Jahre lang geltenden präventionsfokussierten Politik hin zu kurativen Diensten, mit Fortschritten in der digitalen Gesundheit und Finanzierungsdiplomatie.
Die Ministerin für Arbeit und Kompetenzen, W/ro Muferiyat Kamil, berichtete von 19,872 Millionen Arbeitsplätzen, die durch den Ausbau der beruflichen Bildung (TVET) und Unternehmensinkubatoren im In- und Ausland geschaffen wurden. Die Ministerin für Frauen und Soziales, Dr. Ergo Tisfaye, hob die wirtschaftliche und politische Stärkung von 26,845 Millionen Frauen und 4,33 Millionen Jugendlichen sowie die Unterstützung für gefährdete Gruppen hervor.
Kultur- und Sportminister Shit Shanka wies auf 83 olympische Anerkennungen, 36 neue Kulturzentren, ein digitales Kulturerbesystem und den Bau von über 17.636 Sportanlagen, einschließlich des Addis Abeba Stadions, hin.
Diese Leistungen tragen laut Regierungsvertretern zum institutionellen Wachstum, zur digitalen Transformation und zur menschlichen Entwicklung bei.