Äthiopien setzt für nachhaltiges Wachstum auf systembasierten Infrastrukturausbau: Ministerium

Das äthiopische Ministerium für Stadtentwicklung und Infrastruktur hat eine Abkehr von isolierten Bauprojekten hin zu integrierten Systemen und einer robusten nationalen Bauindustrie angekündigt, um langfristiges Wachstum zu fördern. Die Erklärung erfolgte während des Äthiopien-Italien-Forums für Bauinfrastruktur und Entwicklung in Addis Abeba.

Das äthiopische Ministerium für Stadtentwicklung und Infrastruktur hat den Übergang von eigenständigen Bauprojekten zu integrierten Systemen und einem starken nationalen Bausektor bestätigt, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Staatsminister Yetimegeta Asrat äußerte sich dazu auf dem Äthiopien-Italien-Forum für Bauinfrastruktur und Entwicklung in Addis Abeba und betonte, dass die Infrastruktur entscheidend für die wirtschaftliche Transformation und die langfristige Vision des Landes sei. Die Veranstaltung brachte wichtige Persönlichkeiten zusammen, darunter die Bürgermeisterin von Addis Abeba, Adanech Abiebie, Finanzminister Ahmed Shide, den Minister für Bewässerung und Tiefland, Abraham Belay, die italienische Vizeaußenministerin für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit, Maria Tripodi, sowie den italienischen Botschafter in Äthiopien, Sem Fabrizi. Yetimegeta Asrat erklärte, dass das Land auf vernetzte Infrastrukturrahmen zusteuere, um ein nachhaltiges und inklusives Wachstum zu ermöglichen. "Wir bauen nicht nur Projekte, sondern grundlegend Systeme und eine Bauindustrie, die in der Lage ist, eine Nation aufzubauen", erklärte er und merkte an, dass die Infrastruktur als Lebensader der Wirtschaft fungiere.

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