Agrarsektor gewinnt in Äthiopiens auf Beschäftigung ausgerichteter Wirtschaftspolitik an Bedeutung, sagt Minister

Der äthiopische Landwirtschaftsminister Adisu Arega erklärte, dass der Agrarsektor eine Schlüsselrolle beim Aufbau einer beschäftigungsorientierten Wirtschaft jenseits der Subsistenzlandwirtschaft spielt. Er besuchte Weizenanbaugebiete in der Woreda Adaa in der Zone Ost-Shewa der Region Oromia. Die landwirtschaftliche Transformation verzeichnet ermutigende Ergebnisse.

In Addis Abeba sagte Landwirtschaftsminister Adisu Arega am 25. Megabit 2018 äthiopischer Zeitrechnung, dass die landwirtschaftliche Transformation bereits in ihren Anfangsstadien vielversprechende Resultate liefere. Die Grundpfeiler bestehen in der sachgemäßen Nutzung von Bewässerungsland, Saatgut und Wasserressourcen, um den Sektor von der Selbstversorgung auf kommerziellen Anbau umzustellen. Er betonte die Notwendigkeit, die Intensivierung bei den registrierten Nutzpflanzen aufrechtzuerhalten. Er rief alle Akteure dazu auf, ihre Anstrengungen zu bündeln. Die zweite Säule konzentriert sich auf die Mechanisierung, wobei die Regierung die zollfreie Einfuhr von über 555 Maschinentypen in die Regionen ermöglicht. Landesweit seien 27.000 Traktoren, 12.000 Mähdrescher und 500.000 Wasserpumpen in Betrieb genommen worden, merkte er an. Durch diese Maßnahmen sei der Sektor bestens aufgestellt, um Überschüsse für den Export vom Feld auf den Markt zu bringen. Äthiopiens Rolle als führende Kraft bei der weltweiten Ernährungssicherheit sei nicht mehr weit entfernt, fügte er hinzu.

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