Das Landwirtschaftsamt der Region Oromia gibt an, dass für den Bewässerungsfeldbau verbessertes Saatgut mit einem Ertrag von über 2 Doppelzentnern pro Hektar produziert wird. Dies zielt auf die Produktionssaison 2018/19 ab, wobei bisher bereits über 300.000 Doppelzentner hergestellt wurden.
Beriso Feyisa, Leiter des Landwirtschaftsamtes der Region Oromia, teilte Fana Digital mit, dass Vorbereitungen zur Erschließung von 11 Millionen Hektar bewässerter Ackerfläche in der Region im Gange sind.
Es wird daran gearbeitet, verbessertes Saatgut bereitzustellen, das für die Produktionssaison 2018/19 einen Ertrag von über 2 Doppelzentnern pro Hektar liefert. Bislang wurden über 300.000 Doppelzentner dieses Saatguts für Landwirte in allen Gebieten der Region produziert. Der Schwerpunkt liegt auf Getreidearten, wobei verschiedene Sorten verbesserten Saatguts entwickelt werden.
Es werden Anstrengungen unternommen, verbessertes Saatgut und andere Betriebsmittel rechtzeitig an die Landwirte zu liefern, um die Produktivität zu steigern. Ein Ausschuss auf regionaler Ebene wurde eingerichtet, um illegale Praktiken zu verhindern, die die Saatgutproduktion stören könnten, wobei strenge Maßnahmen ergriffen wurden.
Landwirten ohne Garantien wird geraten, kein verbessertes Saatgut zu verwenden, dessen Verfallsdatum überschritten ist. Das Amt forderte sie auf, solche Praktiken bei rechtlichen Schritten einzustellen.