Die Fertigungskapazität im Fertigungssektor der äthiopischen Amhara-Region hat 62,4 Prozent erreicht, gegenüber unter 40 Prozent vor drei Jahren. Dies gab Dr. Ahmedin Ahmed, Leiter des Büros für Stadtentwicklung und Infrastruktur der Region, bekannt. Das Programm „Ethiopian Tamir; We Also Cultivate“ wird in der Unterstadt der Oromo-Community-Verwaltung von Bahir Dar umgesetzt.
In Addis Abeba am 8 Katit 2018 E.C. erklärte Dr. Ahmedin Ahmed, Leiter des Büros für Stadtentwicklung und Infrastruktur der Amhara-Region, in einer Podiumsdiskussion, dass die Fertigungskapazität im Fertigungssektor der Region 62,4 Prozent erreicht habe. Vor drei Jahren lag diese Kapazität unter 40 Prozent.Der Politikrahmen „Ethiopian Tamir; We Also Cultivate“ wird in der Unterstadt der Oromo-Community-Verwaltung von Bahir Dar umgesetzt. Diese Initiative hat industrielle Engpässe behoben und ein günstiges Investitionsklima geschaffen, was die Produktivität steigerte, so Dr. Ahmedin Ahmed.Endris Abdu, Leiter des Büros für Industrie und Investitionen der Region, betonte, dass seit Einführung der Politik die Bewältigung sektorspezifischer Herausforderungen und die Schaffung unterstützender Vorschriften zu Produktivitätsgewinnen geführt hätten. Die Erhöhung der Fertigungskapazität habe insbesondere dazu beigetragen, Importe zu reduzieren und erhebliche Devisen zu sparen.An der Veranstaltung nahmen hochrangige Regionalbeamte, Fabrikbesitzer und andere Stakeholder teil.