Der Präsident des Regionalstaates Oromia, Shimelis Abdisa, gab bekannt, dass bei den Bemühungen um den Ausbau des Bildungszugangs in der Region erhebliche Fortschritte erzielt wurden. Die Äußerungen fielen anlässlich des 33. Jahrestages des Bildungsbüros von Oromia in der Stadt Bishoftu.
Shimelis Abdisa bezeichnete Bildung als die Quelle, aus der die Generation hervorgeht, die ein entwickeltes Land aufbauen soll. Er merkte an, dass in Zusammenarbeit mit den Interessenvertretern kontinuierlich daran gearbeitet werde, den Zugang zu Schulbildung in der gesamten Region zu verbessern.
Lehrkräfte hätten maßgeblich zu diesen Erfolgen beigetragen, sagte er und fügte hinzu, dass die Regionalregierung ihre Unterstützung zur Steigerung der Bildungsqualität weiter verstärken werde. Derzeit seien 12,4 Millionen Schüler in Oromia eingeschrieben, erklärte er.
Er betonte, dass Afaan Oromoo zu einer Sprache der Technologie geworden sei, und unterstrich die Notwendigkeit fortgesetzter, gezielter Anstrengungen, um weitere Erfolge zu verbuchen.