Tilahun Kebde, Leiter der Regionalverwaltung Debub Ethiopia, erklärte, dass eine Aufwertung der Schulstufen essenziell ist, um Stellenverluste im Bildungswesen zu verhindern. Eine Modellschule für den zweiten Zyklus der Grundschule wurde in der Stadt Omorate, Omo-Zone, eingeweiht. Diese Initiative wurde vom Bildungsministerium und der Organisation People for People Development umgesetzt.
Am 28. Februar 2018 in Addis Abeba sprach Ato Tilahun Kebde, Leiter der Regionalverwaltung Debub Ethiopia, bei der Einweihung einer Modellschule für den zweiten Zyklus der Grundschule in der Stadt Omorate, Omo-Zone. Die Schule wurde von der Organisation People for People Development und dem Bildungsministerium gebaut. Er betonte, dass die Aufwertung der Stufen der Grundschulen entscheidend ist, um Stellenverluste im Bildungssektor zu verhindern. In seiner Rede erklärte Tilahun, dass Grundschulen des zweiten Zyklus durch Erhöhung ihrer Standards errichtet werden. Diese Bemühungen zielen darauf ab, die Arbeitslosigkeitsprobleme im nationalen Bildungsbereich zu bekämpfen. Er hob hervor, dass das Regierungsprogramm zur zugänglichen modernen Bildung konkrete Ergebnisse erzielt. Der Bildungssektor benötigt Unterstützung und Zusammenarbeit aller Beteiligten, um seine Ziele effektiv zu erreichen. Berhanu Nega (PhD) vom Bildungsministerium bemerkte, dass Initiativen laufen, um sicherzustellen, dass Kinder qualitativ hochwertige Bildung erhalten. Die neuen Modellschulen erfüllen die grundlegenden Lernvoraussetzungen, obwohl weitere Schulen für die Zukunft geplant sind. Um allen Äthiopiern in den Regionen gleiche Bildungschancen zu bieten, wurden in den letzten fünf Jahren über 34.000 Vorschulzentren eingerichtet. Bildung ist die Grundlage der Entwicklung und macht es essenziell, Kindern qualitativ hochwertigen und zugänglichen Unterricht zu bieten. Eine amharische Modellschule für den zweiten Zyklus der Grundschule in der Stadt Keley, Kore-Zone, soll in den kommenden Tagen eingeweiht werden.