Prabowo strebt Renovierung von 300.000 Schulen in fünf Jahren an

Präsident Prabowo Subianto hat ein weitreichendes Reformversprechen für das Bildungswesen bekräftigt, das die Renovierung von 300.000 Schulen sowie eine landesweite Digitalisierung umfasst. Das Programm deckt sowohl infrastrukturelle Verbesserungen als auch die Bereitstellung interaktiver Geräte für entlegene Gebiete ab.

Der indonesische Präsident Prabowo Subianto hat einen umfassenden Plan zur Bildungsreform skizziert. Während eines Dialogs am 22. März 2026 mit dem Titel „Presiden Prabowo Jawab Kritikan MBG, BOP Terkait Palestina & Nego Tarif Amerika Dengan Donald Trump“ kündigte er ein beschleunigtes Programm zur Schulrenovierung an, das auf 300.000 Einheiten über die nächsten fünf Jahre abzielt. Im vergangenen Jahr wurden 17.000 Schulen renoviert, dieses Jahr sind es 70.000 und für das nächste Jahr liegt das Ziel bei 90.000. „Ich führe physische Instandsetzungen an Schulen durch. Letztes Jahr haben wir nur 17.000 Schulen geschafft. Dieses Jahr sind es 70.000. Nächstes Jahr möchte ich die Zahl auf 90.000 erhöhen. Innerhalb von fünf Jahren will ich 300.000 Schulen fertigstellen“, erklärte Prabowo. Zusätzlich wurden über 288.000 interaktive Flachbildschirme in benachteiligten, grenznahen und abgelegenen (3T) Gebieten verteilt. Diese Geräte sind bereits mit Lehrplansoftware ausgestattet. „Auf jedem interaktiven Panel befindet sich Software, die wir vorinstalliert haben; fast alle Lehrpläne sind dort enthalten. Wenn ein Lehrer den Stoff nach einer Stunde wiederholen möchte, ist er dort verfügbar“, sagte er. Die Regierung bereitet zudem ein zentralisiertes Unterrichtssystem über Studios vor, in denen Spitzenlehrkräfte für Schulen unterrichten, denen es an Personal in Fächern wie Mathematik oder Englisch mangelt. „Wir werden Studios einrichten, in denen die besten Lehrer für Schulen ohne Mathelehrer oder Englischlehrer unterrichten, damit diese Schüler den Unterricht verfolgen können. Und dank der interaktiven Panels können wir das im Unterricht überwachen“, erläuterte er. Diese Reform zielt darauf ab, das Humankapital angesichts des globalen technologischen Fortschritts zu stärken. „Dies sind bedeutende Fortschritte für unser Humankapital“, betonte Prabowo und unterstrich die Rolle der Bildung für die nationale Produktivität und das Wirtschaftswachstum.

Verwandte Artikel

Illustration of workers renovating a rural Indonesian school with children playing nearby, representing the government's revitalization program.
Bild generiert von KI

Regierung setzt Ziel für 2026: Revitalisierung von 71.744 Schulen im Rahmen eines Fünfjahresplans

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die indonesische Regierung strebt die Revitalisierung von 71.744 Bildungseinrichtungen im Jahr 2026 mit einem Budget von 14 Billionen IDR an. Dies ist Teil eines umfassenderen Fünfjahresplans von Präsident Prabowo Subianto zur Renovierung von 300.000 Schulen. Bildungsminister Abdul Mu'ti erklärte, dass bisher 2,6 Billionen IDR bereitgestellt wurden. Das Programm priorisiert Schulen, die von Katastrophen betroffen sind, sowie solche in unterentwickelten Regionen.

Sozialminister Saifullah Yusuf, bekannt als Gus Ipul, betonte, dass die Auftragsvergabe für den Bau der Sekolah Rakyat frei von Korruption und Manipulation sein muss. Diese Erklärung gab er am 3. Mai 2026 in Surabaya im Einklang mit den Anweisungen von Präsident Prabowo Subianto ab. Das Programm konzentriert sich vorrangig auf Kinder aus extrem armen Familien, die keine Schule besuchen.

Von KI berichtet

Präsident Prabowo Subianto kündigte Pläne an, ab diesem Jahr 1.582 Fischerboote zu bauen und landesweit an Fischer zu verteilen. Die Aussage erfolgte während seines Besuchs im Kampung Nelayan Merah Putih in Gorontalo am Samstag, dem 9. Mai 2026.

Der Gouverneur von Jakarta, Pramono Anung Wibowo, betonte, dass sich die nationalen Herausforderungen von territorialen Fragen hin zu Informationssouveränität und digitaler Transformation verlagert haben. Er äußerte sich dazu während der Feierlichkeiten zum Tag des Nationalen Erwachens im Rathaus von Jakarta.

Von KI berichtet

Das äthiopische Bildungsministerium hat Pläne für den Bau von 1.452 Grundschulen in allen Regionen zu Kosten von mehr als 6 Milliarden Birr bekannt gegeben. Minister Berhanu Nega erklärte, die Schulen würden in Zusammenarbeit mit den Regionalbehörden errichtet und seien mit entsprechenden Qualitätsstandards für das äthiopische Schuljahr 2019 einsatzbereit.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen