Bauministerium plant 1.000 Übergangsunterkünfte für Anwohner entlang der Bahnstrecken

Das indonesische Ministerium für öffentliche Arbeiten plant 1.000 Übergangswohnungen für Anwohner entlang der Bahnstrecken, insbesondere in den Gebieten Senen und Tanah Abang in Jakarta. Die Initiative folgt auf eine Inspektion durch Präsident Prabowo Subianto am 26. März 2026. Minister Dody Hanggodo erklärte, dass die Entwürfe modular gestaltet und an das verfügbare Land angepasst werden sollen.

Präsident Prabowo Subianto ordnete den Bau von angemessenem Wohnraum und sanitären Anlagen (MCK) für die Anwohner entlang der Bahnstrecke in Senen an, nachdem er das Gebiet am Donnerstag, dem 26. März 2026, inspiziert hatte. Laut Kabinettssekretär Teddy Indra Wijaya leben die Bewohner dort seit Jahrzehnten unter beengten Bedingungen. Die Anweisung betrifft den Minister für öffentliche Arbeiten Dody Hanggodo, Wohnungsbauminister Maruarar Sirait, Perum Perumnas sowie PT Kereta Api Indonesia (KAI). Am Freitag, dem 28. März 2026, erklärte Hanggodo an der Raststätte KM 379 Batang-Semarang in Zentral-Java, dass der Plan für die 1.000 Übergangsunterkünfte (Huntara) derzeit zwischen den Ministerien abgestimmt werde, einschließlich des Staatssekretariats, des Kabinettssekretariats und der Generaldirektion für Eisenbahnen. „Der Plan sieht den Bau von Übergangswohnungen vor, etwa tausend Einheiten. Wir haben dies mit den zuständigen Ministerien, dem Staatssekretär, dem Kabinettssekretär und dem Grundstückseigentümer, dem Generaldirektor der Eisenbahnen, besprochen“, so Hanggodo. Einzelheiten zum Grundstück, einschließlich Größe und Beschaffenheit, werden noch geprüft, möglicherweise in Gesprächen mit der KAI am Montag. Ein potenzieller Standort befindet sich in der Nähe von Tanah Abang und umfasst etwa drei Hektar. Die Entwürfe für die Unterkünfte werden modular sein; bei begrenztem Platzangebot soll vertikal gebaut werden, mit 3 bis 4 Stockwerken wie in IKN. Das Ministerium setzt zudem Huntara-Projekte andernorts, etwa in Aceh, fort.

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