Ägypten zahlt ausstehende Beträge an Weizenbauern innerhalb von 48 Stunden aus: Landwirtschaftsminister

Alaa Farouk, Ägyptens Minister für Landwirtschaft und Landgewinnung, erklärte, dass die finanziellen Forderungen der Weizenbauern und -lieferanten innerhalb von maximal 48 Stunden ausgezahlt werden. Die Regierung hat den Ankaufspreis für Weizen für die aktuelle Saison auf 2.500 EGP pro Ardeb erhöht. Die Annahme von lokal produziertem Weizen beginnt am 15. April und dauert bis zum 15. August.

Alaa Farouk, Minister für Landwirtschaft und Landgewinnung, gab am Dienstag eine Erklärung ab, in der er das Engagement des Staates für die Unterstützung der ägyptischen Landwirte, die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion, die Sicherstellung fairer Erträge und die Erhöhung des Einkommensniveaus bekräftigte. Die Regierung hat den Ankaufspreis für Weizen in dieser Saison auf 2.500 EGP pro Ardeb erhöht, was auf Anweisungen von Präsident Abdel Fattah Al-Sisi zur Unterstützung der Landwirte zurückzuführen ist.

Das Ministerium strebt den Ankauf von etwa 5 Millionen Tonnen lokal produziertem Weizen an, wobei die Anbauflächen 3,7 Millionen Feddan überschreiten – ein Zuwachs von 600.000 Feddan gegenüber dem Vorjahr. Farouk merkte an, dass Forschungsarbeiten die Produktivität durch besseres Saatgut und moderne Verfahren auf durchschnittlich 18 bis 20 Ardeb pro Feddan gesteigert hätten.

Er wies den Sektor für landwirtschaftliche Mechanisierung an, Maschinen für die mechanische Ernte bereitzustellen und Dreschmaschinen zu reduzierten Kosten anzubieten, um Nachernteverluste zu minimieren. Der Minister wies die Landwirtschaftsdirektionen an, Verfahren zu vereinfachen, landesweit technische Unterstützung anzubieten und Unterbetriebszentralen einzurichten, die mit der zentralen Stelle des Ministeriums verbunden sind, um die Ernte und Versorgung in Echtzeit zu überwachen.

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den zügigen Transport der Ernte zu den Silos zu erleichtern, Staus zu verhindern und die Marktstabilität zu wahren. Zudem sollen verstärkte Feldbesuche durch Beamte und Beratungsteams die Einhaltung der Vorgaben und einen reibungslosen Ablauf sicherstellen.

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