Landwirte
Opposition kritisiert Indien-US-Handelsabkommen inmitten von Trump-Zöllen
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Parteiführer von Congress und AAP haben das kürzliche vorläufige Handelsabkommen zwischen Indien und den USA kritisiert und behaupten, es belaste indische Exporteure mit hohen Zöllen inmitten der Politik von US-Präsident Trump. Bauerngewerkschaften in Uttar Pradesh äußern ebenfalls Bedenken hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Landwirtschaft.
Ein parlamentarischer Ausschuss hat die Regierung dazu aufgefordert, die Importzölle für Speiseöle dynamisch an die heimischen Produktionsniveaus anzupassen, um Landwirte vor günstigen Importen zu schützen. Indien deckt 56 % seines Speiseölbedarfs durch Importe. Der Ausschuss schlug zudem spezifische Schutzmaßnahmen für Palmölimporte vor.
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Der Baumwollanbau in Haryana ist aufgrund anhaltender Befallswellen durch den Roten Baumwollkapselwurm drastisch zurückgegangen, was den Landwirten schwere Verluste zufügt. Die Erträge sind auf weniger als die Hälfte des früheren Niveaus gesunken, was viele dazu veranlasst, auf wasserintensiven Reisanbau umzusteigen. Staatliche Anreize konnten diesen Trend bislang nicht stoppen.
Landwirte, die staatlich verwaltete Ackerflächen pachten, sehen sich massiven Mietsteigerungen von bis zu 200 % gegenüber, die ihre Existenzgrundlage bedrohen. Diese Erhöhungen sollen die Staatseinnahmen maximieren, haben aber Proteste der Landwirte und Unterstützung von Abgeordneten ausgelöst. Die Pächter wehren sich gegen Zahlungen und fordern eine Überprüfung der Entscheidungen.
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Bei einer nationalen Konferenz in Rajasthan forderten Experten faire und inklusive Märkte, um die Sicherheit kleiner Landwirte und lokale Ernährungssysteme zu stärken. Die Veranstaltung hob ökologische Landwirtschaft und politische Bedürfnisse inmitten klimatischer Herausforderungen hervor. Die Diskussionen umfassten Stakeholder aus acht Bundesstaaten mit Fokus auf resiliente Wertschöpfungsketten.
Landwirtschaftsminister Julio Berdegué kündigte einen Preis von 6.050 Pesos pro Tonne für weißen Mais in Guanajuato, Jalisco und Michoacán an. Dieser durch Dialogtische mit Produzenten und Landesregierungen erreichte Vertrag umfasst Kredite zu 8,5 % Zinsen und landwirtschaftliche Versicherungen. Einige Landwirte äußern jedoch Unzufriedenheit und argumentieren, dass er ihre Produktionskosten plus angemessene Rentabilität nicht abdeckt.